Kirchheim

Immobilienmarkt in Kirchheim: Die Quadratmeterpreise steigen

Die aktuelle Lage: Der Bedarf an Wohnraum in Kirchheim ist ungebrochen: Vor allem die Einkaufsmöglichkeiten und gute Verkehrsanbindungen durch Autobahn und den S-Bahn-Anschluss machen die Stadt attraktiv. Das spiegelt sich auch in den aktuellen Bodenrichtwerten wider. Diese Werte zeigen den Preis pro Quadratmeter für Wohnflächen und werden in Kirchheim alle zwei Jahre festgestellt. Besonders teuer ist es laut der aktuellen Feststellung von 2015 auf dem Würstlesberg und im Münzen. Günstiger kommen Käufer in den Kirchheimer Teilorten Lindorf, Nabern und Jesingen weg (siehe Grafik). Die Entwicklung: Im Vergleich zu 2013 haben ausnahmslos alle Viertel an Wert gewonnen – etwa 50 Euro mehr kostet der Boden in Kirchheim pro Quadratmeter zwei Jahre später. Mit 80 Euro Zuschlag, also 22 Prozent mehr, sind der Laubersberg und der Schafhof die Spitzenreiter bei der Preisentwicklung. Lediglich 20 Euro mehr pro Quadratmeter müssen Käufer im Jesinger Ortskern hinblättern. Dort ist allerdings auch Gewerbe ansässig. Der Landkreis Esslingen: Eine Studie der Postbank bescheinigt dem gesamten Landkreis Esslingen 2015 ein „sehr hohes“ Wertsteigerungspotenzial bis zum Jahr 2030. Damit gehört der Kreis laut Postbank zu den 23 Prozent der Landkreise in Deutschland, in denen sich ein Immobilienkauf langfristig am meisten lohnt. mona

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