Kirchheimer Umland

Zwei tierische Phantome halten die Region auf Trab

Breitenstein, Wanderer, Aussicht, Drei-Kaiser-Berge
Tierische Erscheinungen halten die Region in Atem. Im Winter hatte das Foto eines Weilheimers für Aufregung gesorgt: War tatsächlich in Schopfloch ein Wolf unterwegs? Gleich zweimal gab es an den Bürgerseen Krokodilalarm. Fachleute stellten die Seen gründlich auf den Kopf, konnten aber nur mit Hechten und Ratten aufwarten. ist/Fotomontage: Carsten Riedl

Krokodilalarm an den Bürgerseen, Wolfsbesuch auf der Schwäbischen Alb . . . tierische Erscheinungen halten die Region in Atem. Im Winter hatte das Foto eines Weilheimers für Aufregung gesorgt: War tatsächlich in Schopfloch ein Wolf unterwegs? - Diese Vermutung wurde weitgehend entkräftet, ein Husky steckte wohl hinter dem Wolf im Hundepelz. Dieser Tage beschert eine weitere tierische Sensation Kirchheim größte Aufmerksamkeit. Gleich zweimal gab es an den Bürgerseen Krokodilalarm. Fachleute stellten die Seen gründlich auf den Kopf, konnten aber nur mit Hechten und Ratten aufwarten. Echt, und zwar echt Plastik, war allenfalls die Krokodilattrappe, die daraufhin zu nächtlicher Stunde ein Scherzbold zu Wasser ließ. Kirchheim konkurriert jetzt mit dem schottischen Loch Ness, in den sozialen Medien hießt das vermeintliche Krokodil „Bürgie“. Den bekannt tierfreundlichen Teckboten-Fotografen Carsten Riedl haben die animalischen Erscheinungen zu obiger Fotomontage veranlasst. ist/Fotomontage: Carsten Riedl