Weilheim und Umgebung

Vom Reußenstein an die Seine-Metropole

Reise Kunst, Kultur und Co.: Der Neidlinger Albverein besucht die Schätze von Paris

Paris ist eine Reise wert. Der Neidlinger Albverein erkundet die französische Hauptstadt.Foto: pr
Paris ist eine Reise wert. Der Neidlinger Albverein erkundet die französische Hauptstadt.Foto: pr

Neidlingen. 44 Reiseliebhaber des Neidlinger Albvereins waren am verlängerten Wochenende in aller Frühe aufgebrochen, um schon in den ersten Morgenstunden am Gare de l’Est zu stehen. Denn das Wochenende war perfekt für einen Trip nach Paris. Kaum angekommen, erhaschten die Albvereinler bei einer Seine-Kreuzfahrt einen Blick von den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten von Paris.

Am Samstagmorgen stand dann eine richtige Wanderung auf dem Plan – und zwar mitten in der Stadt. Der Neidlinger Albverein machte sich auf zu der „Promenade Plantée“, einer Art urbanem Wanderweg im 12. Arrondissement. Die Wanderung führte durch Häuser und kleine Grünflächen. Auch ein Ausflug auf den größten Friedhof von Paris, den Cimetière du Père-Lachaise, durfte nicht fehlen. Denn hier ruhen Persönlichkeiten wie Oscar Wilde, Edith Piaf und Jim Morrison. Beeindruckt waren die Albvereinler von den teilweise verwitterten Grabmalen. In einer Führung am Nachmittag erkundete der Albverein dann das Künstlerviertel Montmartre. Später ging es per Metro zu den berühmten Kaufhäusern Printemps und Galerie Lafayette und der Opera Garnier.

Am Sonntag war Museumstag: In aller Frühe machte sich die Reisegruppe auf zum Louvre. Hier war der Blick auf die ewig lächelnde Mona Lisa selbstverständlich der Höhepunkt. Am Mittag flanierten die Neidlinger Besucher durch die sogenannte Stadt der Liebe, und am Abend ging es zum Wahrzeichen von Paris, dem Eiffelturm. Weit konnte der Blick über das nächtliche Paris schweifen, das in den letzten Tagen erkundet wurde.

Am nächsten Tag ging es noch mal in die Innenstadt. Bei Sonnenschein folgte ein Abstecher zum Triumphbogen, eine Busfahrt über die Champs-Élysées und ein Besuch der Kathedrale Notre-Dame. Danach hieß es aber auch schon „Au revoir, Paris“ und mit dem TGV ging es zurück ins Schwabenländle.Gerhard Hepperle

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