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Der „kleine Bruder“ des VfB-Kapitäns

Einer der wichtigsten Akteure bei den Freibergern ist zweifellos Thomas Gentner, Bruder des VfB-Profis Christian Gentner. Wie sein älterer Bruder unternahm er in der Jugend des TSV Beuren die ersten fußballerischen Schritte. Danach kickte der Linksverteidiger bis zu den A-Junioren beim VfB Stuttgart und nach Stationen bei den Stuttgarter Kickers und Eintracht Frankfurt II über vier Jahre für die TuS Koblenz in der dritten Liga sowie Regionalliga. „Wir haben jetzt gerade in Freiberg den Wiederaufstieg gefeiert, die Stimmung ist entsprechend top, und wir hoffen auf eine gute Runde“, sagt der 28-Jährige. Ende 2014 hatte Gentner eigentlich seine Profikarriere beendet, wechselte an die Seitenlinie und arbeitete in Koblenz zunächst als Co-Trainer unter Cheftrainer Petrik Sander. In der Winterpause 2015/2016 entschloss sich Gentner dann doch wieder zu kicken, schloss sich dem SGV Freiberg an. Nach langer Verletzungspause ist der Beurener dort längst Stammspieler. Seine Offensivausflüge auf der linken Seite sowie seine Gabe eines genauen Passspiels dürfte auch den Weilheimern heute zu schaffen machen.rei

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