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Festliche Stimmung

Hochzeitsbögen liegen im Trend

Ein Hochzeitsbogen unterstreicht die festliche Stimmung. Beispielfoto

lps/Jv. Der Hochzeitsbogen beziehungsweise Traubogen soll seinen Ursprung im Judentum haben. Die sogenannte „Chuppa“ ist der Hochzeitsbaldachin bei einer jüdischen Hochzeitsfeier und bedeutet soviel wie „Dach über dem Kopf“. Eine Chuppa steht symbolisch dafür, dass an dieser Stelle ein Haus gegründet wird. Vor allem bei freien Trauungen, aber auch bei immer mehr kirchlichen Trauungen werden Hochzeitsbögen verwendet. Nachdem die Braut oder das Brautpaar an den Stühlen der Gäste vorbei zur Trauung schreitet, finden sich beide am Ende des Ganges unter dem Hochzeitsbogen für die Vermählung ein. Hochzeitsbögen sind wunderschöne Dekorationselemente, die den festlichen Rahmen einer Hochzeit betonen. Sie können wahlweise eher vornehm und schlicht oder eher auffällig als deutlicher Blickfang gestaltet sein. Elegante Stoffbahnen, Blumengirlanden, dezente Lichterketten oder Olivenzweige werden von den Hochzeitsdekorateuren für die Verschönerung eines Hochzeitsbogens genutzt. Neben den klassischen Hochzeitsbögen gibt es eine breite Variation an Formen und Materialien. Manche Bögen sind als Kreis oder Oktagon gestaltet. Der Rahmen besteht aus Holz oder Metall. Findige Hochzeitsplaner lassen die Elemente der Umgebung bei der Dekoration für eine freie Trauung mit einfließen. Beispielsweise können die langen Äste eines alten Baumes als Hochzeitsbogen dienen, indem man sie mit Stoffbahnen und Blumengirlanden dekoriert.


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