Hochzeit

Hochzeitsessen planen

Was man bei der Verköstigung beachten sollte

Beim Hochzeitsessen sollte für alle Geschmäcker etwas dabei sein. Symbolfoto

lps/Jv. Ein gutes Essen ist ein entscheidender Punkt für das Gelingen eines Festes. Deshalb sollte das Brautpaar der Wahl des Cateringservices eine besondere Bedeutung zukommen lassen. Heiratet man auf einem Schloss oder einer Burg, werden meistens vor Ort die Absprachen getätigt, welche Speisen serviert werden sollen. Brautpaare, die beispielsweise über eine Eventagentur einen Festsaal angemietet haben, können hingegen einen freien Caterer hinzuziehen. Zunächst einmal sollte überlegt werden, ob es auf der Hochzeitsfeier eine festgelegte Menüfolge oder ein Büfett geben soll. Ein Hochzeitsbüfett besticht mit einer größeren Auswahl. Dadurch haben zum Beispiel die Gäste mit einer veganen Ernährungsweise die Möglichkeit, sich die Speisen auf ihrem Teller gemäß ihrer Präferenz zusammenzustellen. Ein Büfett lockert die Stimmung bei einer Hochzeit auf. Gäste, die sich noch nicht so gut kennen, kommen beim Anstehen am Büfett ins Gespräch. Sind viele Personen auf einer Hochzeit geladen, könnte die Schlange am Büfett zu lang werden. In dem Fall lohnt es sich, an den Tischplätzen ein Menü zu servieren. Auch wenn das Aufstellen mehrerer Tische für ein Büfett aus Platzgründen nicht umsetzbar ist, sollte ein Menü vereinbart werden. Häufig werden vorab den Gästen auf der Einladungskarte verschiedene Gerichte zur Auswahl gestellt. Ein vegetarisches Essen sollte dabei ebenso angeboten werden wie ein Fleisch- und Fischgericht.


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