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Klassische Massagetherapie

Klassische Massagetherapie
Bei der Triggerpunktbehandlung werden Verspannungen und Verhärtungen punktuell bearbeitet. Beispielbild

lps/Jm. Die Klassische Massagetherapie (KMT) ist eine Massagetechnik, die bei der Physiotherapie als Einzelbehandlung oder in Kombination mit anderen Therapiemöglichkeiten angeboten wird. Bei der Massage werden abhängig von den Beschwerden des jeweiligen Patienten spezielle Techniken angewendet, die Zug-, Druck- und Dehnungsreize setzen. Hierbei werden vom physiotherapeutischen Personal Klopfungen, Streichungen und Knetungen an den betroffenen Körperstellen durchgeführt.

Die Klassische Massagetherapie steigert die Durchblutung von Haut und Muskulatur und regt den Muskelstoffwechsel an. Zudem lassen sich Muskelverspannungen und Gewebsverklebungen lockern. Eine Massage wird empfohlen, wenn Schmerzen und Funktionsstörungen sowie Verklebungen, Verhärtungen, und Vernarbungen des Gewebes vorliegen. Eine bekannte Massagetechnik ist die Triggerpunktbehandlung, die sich bei der Lockerung von Verspannungen bewährt hat. Häufig liegen im Schulter- und Nackenbereich Verspannungen vor, die dem Patienten Schmerzen bereiten. Bei der Triggerpunktbehandlung werden diese Schmerzpunkte gezielt bearbeitet, sodass sich die Verspannungen lösen können.

Die Klassische Massagetherapie wird von Physiotherapeuten durchgeführt und kann von einem Arzt verschrieben werden. Der Großteil der Kosten wird von den gesetzlichen Krankenkassen getragen. Die Patienten müssen sich jedoch mit einer Zuzahlung an den Kosten beteiligen.

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