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Mit offensiver Taktik vorneweg

Beim Grand Prix gibt es anders als bei sons- tigen Segelflugwettbewerbsformaten eine festgelegte Startzeit, ab der der Abflug frei ist. Von dem Moment an läuft für alle die Zeit - vergleichbar mit der Formel 1, wo für alle Fahrer das Rennen startet, wenn die rote Ampel erlischt.

Wer als Erster die Ziellinie überquert, gewinnt und sammelt Punkte für die Gesamtwertung. Während die Piloten bei klassischen Wettbewerben durch Taktieren versuchen, nicht schlechter als die anderen zu fliegen, müssen sie beim Grand Prix durch offensive Taktik versuchen, vorneweg zu fliegen.

Deutschland ist beim Grand-Prix-Finale in St. Auban vierfach vertreten: Neben dem Kirchheimer Tilo Holighaus stehen noch dessen Vereinskollege von der Fliegergruppe Wolf Hirth, Mario Kießling aus Leonberg, sowie Uli Schwenk (Münsingen) und Kathrin Senne (Sindelfingen) am Start. pet

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