Unzugeordnete Artikel

Mythen rund um den Winterurlaub

Mythen rund um den Winterurlaub
Ein Winterurlaub in Schnee und Eis ist alles andere als düster und eintönig. Symbolbild

lps/Bi. Winterurlaube sind beliebt, dennoch ranken sich um die Reise in Schnee und Eis viele Irrtümer und Mythen. Eines der häufigsten Vorurteile ist, dass es im Skiurlaub keine Sonne gibt. Dabei ist mit etwas Glück das genaue Gegenteil der Fall. An schönen Tagen bekommt man in den Bergen alles geboten: blauen Himmel, Sonnenschein, glitzernden Schnee. Ohne Kopfbedeckung, Ski- und Sonnenbrille sowie Sonnencreme kann es durchaus zu Sonnenbrand und Co. kommen. Ein weiterer Irrglaube bezieht sich auf die Kosten eines Winterurlaubs. Ohne Zweifel sind Skiurlaube teurer als der Verbleib auf einem Campingplatz. Nichtsdestotrotz ist diese Form des Urlaubs nicht mehr ausschließlich den finanziell gut Betuchten vorbehalten. In Ländern wie Österreich, Frankreich und Tschechien können Reisende mit einem nicht allzu großen Budget die Faszination der Berge genießen. Bucht man beispielsweise anstatt eines Hotels ein Apartment mit Selbstverpflegung, werden die Kosten weiter gesenkt. Ebenfalls unabdingbar fürs Sparen: frühes Buchen. Das gilt nicht nur für Unterkunft und Bahnkarte, auch die meisten Geschäfte in den Skiorten geben bei Online-Reservierungen großzügige Rabatte.

Im Skiurlaub kann man weit mehr machen als nur Skifahren. Die Freizeitmöglichkeiten sind vielseitig und stellen somit auch für Nicht-Skifahrer eine wunderschöne Urlaubsmöglichkeit dar. Schneeschuhwandern, Eislaufen, Schlitten fahren, Paragliding oder der Besuch einer Therme laden zum Entspannen in den Bergen ein.


Anzeige