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Welche Flagge gehört zu welchem Land?

Foto: Tanja Liebmann-Décombe
Foto: Tanja Liebmann-Décombe

Ein rasantes Reaktionsspiel, bei dem es nebenbei auch noch etwas zu lernen gibt: Mit „Geoflag“ von Martin Nedergaard Andersen ist das sehr gut möglich. Wie der Name schon vermuten lässt, geht es um Flaggen und um Geografie. Toll ist, dass der Einstieg im Handumdrehen gelingt, denn das Spielprinzip ist denkbar einfach. In die Mitte des Tisches werden zwei Karten gelegt, auf denen jeweils acht Flaggen abgebildet sind. Die restlichen Karten werden gleichmäßig an die Spieler verteilt. Ihre Aufgabe ist es, die Karten auf ihrer Hand mit den zwei Karten in der Tischmitte zu vergleichen. Wichtig ist: Jeder Spieler darf immer nur zwei Karten in der Hand halten. Wer eine Übereinstimmung findet - etwa die Flagge von Peru auf der Karte in der Tischmitte und die Flagge von Peru auf einer Handkarte - ruft schnell den Namen des Landes und legt seine Karte auf die passende Karte auf dem Tisch. Am Ende gewinnt, wer zuerst keine Handkarten mehr hat. Ideal geeignet ist „Geoflag“ für Grundschulkinder, die sich für Flaggen und fremde Länder interessieren, denn unter den Flaggen sind jeweils die Ländernamen vermerkt. Die Karten sind schön stabil und lassen sich entweder in der handlichen Spielbox oder in einem Beutel mit auf Ausflüge oder Reisen nehmen. Spielen Kinder gegen Erwachsene, kann vereinbart werden, dass die Erwachsenen jeweils immer nur eine Karte in die Hand nehmen dürfen oder dass sie beim Kartenablegen nicht den Namen des Landes, sondern den Namen einer Stadt in diesem Land nennen müssen. Fazit: actiongeladen und lehrreich. Geoflag von Martin Nedergaard Andersen ist bei Amigo erschienen und ist geeignet für zwei bis sechs Spieler ab sechs Jahren. Die Spieldauer beträgt circa zehn Minuten.Tanja Liebmann-Décombe


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