Tag des Bieres

Das perfekte Steak

Tipps für Hobbyköche

Tipps für Hobbyköche
Jede Fleischsorte benötigt eine individuelle Grillzeit. Foto: Livingpress

lps/Jm. Sobald sich der Sommer ankündigt und die Temperaturen wärmer werden, beginnt die Grillsaison. Einige Hobbyköche stellen sich Jahr für Jahr die Frage, wie sie das Grillen vom Fleisch optimieren können. Es gibt einige Tipps, die zu berücksichtigen sind. Zuerst ist es wichtig, die Fleischsorte auszuwählen. Abhängig von der Tierart werden unterschiedliche Vorgehensweisen empfohlen.

Schweinefilet sollte jeweils pro Seite zwei Minuten gebraten werden. Hähnchenbrustfilet muss stets komplett durchgegart werden, um gesundheitliche Risiken zu vermeiden. Das Fleisch ist gar, wenn es nicht mehr rosa aussieht und eine helle, fast schon weiße Farbe hat. Ein handelsübliches Filet vom Hähnchen wiegt 200 Gramm und kann in einem Stück gegrillt werden. Um das Austrocknen des Fleischs zu vermeiden, ist die Verwendung einer Aluminiumschale sinnvoll. Dagegen wird Lammrückenfilet, auch Lammlachs genannt, nicht vollständig gebraten. Das Fleisch ist sehr zart und hat eine kräftige, rote Farbe.

Klassisch wird beim Grillen Filetsteak vom Rind verwendet. Das Rindfleisch wird innerhalb eines Zeitraums von ein bis vier Minuten gegrillt. Man unterscheidet zwischen drei verschiedenen Stadien. So lässt sich das Filet entweder blutig, „medium“ oder gar genießen.

Bei der ersten Variante ist der Zustand des Steaks, gemäß dem Ausdruck, blutig und eher rot. Umso kürzer das Fleisch gegrillt wird, desto blutiger ist es. Als „medium“ wird ein Steak bezeichnet, wenn es nicht vollständig gar ist.

Das dritte Stadium benennt ein Rinderfilet, welches durchgegart und fest ist. In welcher Form das Rindfleisch verzehrt wird, ist vom individuellen Geschmack abhängig.