Tag des Bieres

Fisch auf dem Tisch

Wolfsbarsch, Dorade, Lachs oder Forelle

Gegrillter Fisch ist nicht nur lecker, sondern auch gesund. Foto: Pixabay

lps/Jv. Gegrillter Fisch wird durch milde Marinaden zu einer Köstlichkeit am Grillabend. Besonders eignen sich fettreiche Fischarten mit festem Fleisch wie Wolfsbarsch, Dorade, Lachs oder Forelle. Der Fischhändler berät gern, welche weiteren Fischarten gegrillt gut schmecken. Oliven- oder Avocadoöl aus dem Feinkostgeschäft bietet sich als Basis zum Marinieren des Fisches an. Die Öle weisen eine hohe Hitzebeständigkeit auf und es entstehen weniger gesundheitsschädliche Stoffe beim Grillen. Vor dem Grillen muss man den Fisch jedoch abtupfen oder in eine Grillschale legen, damit das Öl nicht in die Glut tropft und Flammen aufkommen. Ingwer, Senf, Zitronen- oder Limettenschale und Knoblauch können weitere Bestandteile der Marinade sein. Manche Fischliebhaber empfehlen, mit dem Salz beim Marinieren sparsam umzugehen, weil es dem Fisch Flüssigkeit und Aromen entziehen kann. Dagegen passen Pfeffer, Koriander, Thymian und Rosmarin hervorragend zum Fisch. Etwa zwei bis drei Stunden sollte der Fisch in der Marinade verweilen. Schneidet man ihn ein, können die Aromen ins Fleisch vordringen. Bei ganzen Fischen können Zitronenscheiben, Kräuterzweige oder Knoblauch im ausgehöhlten Inneren platziert werden. Wichtig ist es, dass der Fisch bis unmittelbar vor dem Grillen gut gekühlt wird. Kurz bevor er in einer Fischzange oder Grillschale auf dem Rost landet, kann man ihn griffbereit für einige Minuten in einer Kühlbox aufbewahren.


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