Tag des Bieres

Holzkohlegrill oder Gasgrill

Was beim Kauf eines Grills zu beachten ist

Holzkohlegrill oder Gasgrill
Ob man sich für einen Gas- oder Holzkohlegrill entscheidet, ist vom persönlichen Geschmack abhängig. Foto: Livingpress

lps/Jm. Viele Grillfans schwören auf den bekannten Holzkohlegrill. Wiederum andere können auf einen Gasgrill nicht verzichten. Welche Vorteile überwiegen und für welchen Grill sollte sich der Verbraucher eher entscheiden?

In der Anschaffung kann ein Gasgrill etwas teurer sein, da eine Gasflasche benötigt wird. Kohlebriketts für den Holzkohlegrill sind dagegen in der Regel kostengünstiger. Die mit Gas betriebene Grillvariante besteht aus einigen Einzelteilen, weshalb sich der Aufbau unter Umständen zeitaufwendig gestalten kann. Da die Teile meist zusammengeschraubt werden müssen, sind spezielle Schraubendreher nötig, die bereits vorhanden sein sollten. Der Grill aus Holz wird dagegen ineinandergesteckt, ist somit verbraucherfreundlich in der Handhabung und daher gut für Laien geeignet. Während der Aufbau des Gasgrills mehr Zeit in Anspruch nehmen kann, ist die Grillvorbereitung unkompliziert. Der Grill wird mithilfe eines Schalters in Betrieb gebracht und erreicht in Kürze die gewünschte Temperatur. Die Kohle für die andere Grillvariante muss zuerst zeitintensiv erwärmt werden und bringt zudem Rauch mit sich.

Liebhaber des Holzkohlegrills schätzen den prägnanten Geruch, der das Grillen zum Grillerlebnis macht, während sich andere davon gestört fühlen. Während des Grillens kann die Temperatur beim Holzkohlegrill nicht reguliert werden, was ein Nachteil ist. Einem Verbrennen des Grillguts lässt sich mit regelmäßigem Wenden vorbeugen. Beide Grillarten haben ihre Vor- und Nachteile. Für welchen der beiden man sich entscheiden sollte, ist von den individuellen Bedürfnissen abhängig.