Balkon - Fassade und Terrasse

Die Freiluftsaison verlängern

pm. Die beste Möglichkeit, den Außenbereich bereits im Frühling und bis in den Herbst hinein zu nutzen, ist eine Terrassenüberdachung. Sie spendet Schatten, wenn die Sonne gnadenlos vom Himmel strahlt, und schützt Personen, Kaffeetafel sowie Gartenmöbel, wenn es anfängt zu regnen oder ein Wind aufzieht. Ein Terrassendach wertet den Freisitz aber nicht nur funktional auf, sondern auch optisch. Wer den Bau eines Terrassendaches plant, sollte sich im Vorfeld ausreichend informieren, damit sich die neue Investition am Ende auch wirklich auszahlt und lange hält. Worauf zu achten ist, verrät das 16-seitige aktuelle E-Book „Ratgeber Terrassendach“, das unter www.fensterbau-ratgeber.de zum kostenlosen Download bereit steht.

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Eine gute Planung ist die ­Basis einer erfolgreichen Umsetzung

Der Ratgeber widmet sich den häufigsten Fragen, die sich Bauherren zum Thema Terrassenüberdachung stellen - vor allem, wenn sie das Projekt als Eigenleistung planen. Ob Fertigbausatz oder individueller Eigenbau, versierte Handwerker sollten dabei stets die Sicherheitsanforderungen im Auge behalten. Das E-Book beschäftigt sich daher ausgiebig mit den Aspekten Baugenehmigung und fachgerechte Konstruktion.

Denn neben den persönlichen Gestaltungsvorlieben muss bei der Umsetzung auch dem Eigengewicht des Terrassendaches sowie dem Gewicht der aufgelegten Abdeckung Rechnung getragen werden.

Nur dann ist sicher gestellt, dass die Überdachung allen Witterungseinflüssen standhält.

Die Form und das Material folgen der Funktion

Holz, Aluminium und Stahl sind die häufigsten Materialien, die für den Bau einer Terrassenüberdachung zum Einsatz kommen. Der „Ratgeber Terrassendach“ zeigt die Vor- und Nachteile der einzelnen Werkstoffe auf, beispielsweise hinsichtlich ihres Wartungsaufwandes, und informiert umfassend über die Möglichkeiten der Abdeckung. Ausschlaggebend ist hierbei, ob eine transparente oder eine blickdichte Überdachung gewünscht ist. Auch die Themen Versicherung, zusätzliche Beschattungsmöglichkeiten durch Sonnensegel oder Markise sowie die sinnvolle Begrünung und Bepflanzung einer Pergola, einer Sonderform der Terrassenüberdachung, kommen nicht zu kurz.