Balkon - Fassade und Terrasse

Tipps für Terrassenböden

Holz, Naturstein oder Fliesen

Tipps für Terrassenböden
Holz von Lärchen ist als Bodenbelag beliebt. Symbolbild

lps/Jm. Terrassenböden gibt es in unterschiedlichen Materialien. Beliebt sind beispielsweise Naturstein, Fliesen sowie Holz. Die Wahl des Materials ist einerseits von den optischen Vorstellungen und andererseits von der Praktikabilität abhängig.

Jeder Bodenbelag hat sowohl Vor- als auch Nachteile. Kunststoff und Holz haben den Vorteil, dass sie sich bei starker Sonneneinstrahlung kaum aufheizen und somit die Terrasse im Sommer barfuß begehbar ist. Kunststoffplatten sind pflegeleicht und daher zu empfehlen. Im Vergleich zu anderen Bodenbelägen ist Kunststoff in der Anschaffung verhältnismäßig kostengünstig. Holz von Lärchen oder Robinien hat sich bewährt und ist zudem im Gegensatz zu Tropenhölzern umweltfreundlich.

Fliesen und Naturstein überzeugen mit einer hohen Langlebigkeit und sind daher für Terrassenböden ideal. Fliesen in verschiedenen Mustern und Farben ermöglichen ein individuelles Design, weshalb die Terrasse zu einem Hingucker wird. Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass die Fliesen rutschfest sind.

Außergewöhnliche Bodenfliesen passen ideal zu Häusern mit einer extravaganten Architektur und unterstreichen diese. Natursteinplatten können der Terrasse ein rustikales Flair verleihen und sind zudem schlicht. Das geschulte Verkaufspersonal bietet in Baumärkten sowie Fliesenfachgeschäften professionelle Beratung an und kann beim Kauf des geeigneten Terrassenbodens helfen.