Berufsausbildung

Aus Liebe zum Sport wird Liebe zum Job

TB. Motivierte, kompetente und gut ausgebildete Mitarbeiter wünscht sich jedes Unternehmen. Bei Intersport Räpple bilden sie das Rückgrat der Firma mit Stammsitz in Kirchheim und Filialen in Wendlingen, Reutlingen, Leinfelden, Leonberg und Tübingen.

Grundlage ist eine fundierte und umfassende Ausbildung beim Sportspezialisten: „Unsere Auszubildenden sind die Fach- und Führungskräfte von morgen. Wir versuchen ständig, den Nachwuchs aus dem eigenen Hause hervorzubringen“, erklärt Verkaufsleiter Tim Lange.

Zugehört: „Wer kommunikativ und motiviert ist, Spaß am Umgang mit Menschen hat und das Glücksgefühl beim Sport zu seinem Arbeitsalltag machen möchte ist bei uns genau richtig mit einer Ausbildung zur Verkäuferin und Verkäufer beziehungsweise Kaufmann oder -frau im Einzelhandel oder jetzt neu auch zum Kaufmann oder -frau im Bereich Bürokommunikation.“

Und diese Ausbildungen sind spannend: zu den Ausbildungs-Highlights gehört eine ständige Weiterbildung durch interne und externe Seminare zu Themen wie Warenkunde oder Verkaufspsychologie.

Azubis freuen sich auf die Seminarwochen in der Verbandzentrale Heilbronn, in Sporthochschulen oder Sportzentren. Der Bezug zur Ware wird auch in der Praxis erprobt: Mit Materialtests von Tennisschlägern, Schwimmbekleidung oder auch Wanderutensilien - auf dem Platz, im Wasser oder auf dem Berg. „Durch diesen aktiven und hervorragenden Zugang zur Ware kommen die persönlichen Erfahrungen auch dem Kunde zugute.

Mit Einsatz und Engagement besteht bei Intersport Räpple auch die Möglichkeit, neue Höhen zu erklimmen und aufzusteigen - auf der Karriereleiter. Und für Abiturienten bietet sich ein BA-Studium an der Akademie für Fashion Management in Nagold an. Auch hier winken im Anschluss Führungspositionen beispielsweise im Einkauf des Unternehmens. Fünf der sieben Filialleiter im Unternehmen haben ihre Ausbildung im Haus gemacht. Darauf ist man bei Intersport Räpple besonders stolz.

Regelmäßige Azubi-Events beim Klettern, Laufen oder Wandern machen richtig Spaß, erklärt der Nachwuchs im Hause. Daumen hoch!

Zurück zu Ausbildung: Verkaufsleiter Tim Lange erklärt die Inhalte: „Azubis lernen das Führen von Beratungs- und Verkaufsgesprächen, die Präsentation von Waren, die Sortimentskontrolle und Warenkunde sowie den Umgang mit unserem Warenwirtschaftssystem. Dabei sollten sie auch rechnen können bei der Auswertung und Bearbeitung betriebswirtschaftlicher Kennzahlen. Zudem gehören die Betreuung und Pflege eigener Sortimente zu den Aufgaben der zukünftigen Mitarbeitern.“

Viele Azubis werden nach der Ausbildung übernommen. Sie können sich schon in der Ausbildung auf einen vielseitigen und interessanten Arbeitsplatz in einem Familienunternehmen freuen, sind Teil eines aktiven und aufgeschlossenen Teams in einer angenehmen Arbeitsatmosphäre und nehmen teil an regelmäßigen Team-Events wie der Skiausfahrt, Wandertag, Jahresfeier oder Tennisturnieren.

„Unsere Mitarbeiter sind unser größter Trumpf wenn wir zukunftsfähig aufgestellt sein wollen, und eine tragende Säule davon sind unsere Auszubildenden. Sie machen den großen Unterschied zu Discounter oder Internet, und daher ist die Bezahlung bei den Auszubildenden auch übertariflich“, fasst Philip Renken, Geschäftsführer bei Intersport Räpple die Bedeutung des Themas „Ausbildung im Unternehmen“ zusammen.

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