Berufsausbildung

„Ich habe die richtige Entscheidung getroffen!“

„Ich habe die richtige Entscheidung getroffen!“
Marie-Theres Klopfer kann sich durchaus vorstellen, später selbst einmal eine Abteilung zu leiten. Foto: Jörg Bächle

TB. In ihrer Freizeit ist sie am Wochenende ab und an in Kirchheim unterwegs und geht gerne ihrem Hobby Handball nach. Doch momentan ist sie gehandicapt, da sie sich einen Kreuzbandriss zugezogen hat: Marie-Theres Klopfer macht eine Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel bei Intersport Räpple und ist im zweiten Lehrjahr.

Wie läuft‘s mit der Heilung? Wann kannst du wieder ­angreifen?

Marie-Theres Klopfer: Mein Ziel ist, das ich nächste Runde ab September wieder aktiv Handball spiele. Mit der Heilung geht es ganz gut vo­ran, mit zwei Mal Physio in der Woche und Training zu Hause. Ich bin froh, dass mein Ausbildungbetrieb mich so gut unterstützt und mir frei gibt, wenn ich einen Physio-Termin habe.

Wie hast du deine Ausbildung oder Lehrstelle gefunden?

Marie-Theres: Ich habe die Anzeige im Teckboten gelesen und mich daraufhin beworben.

Hast du dich in der Schule schon mit der Zeit danach ­beschäftigt?

Marie-Theres: Ja klar. Während meiner Realschulzeit habe ich mehrere Praktika in der Industrie, im sozialen Bereich, Physio- und Fitness gemacht.

Und jetzt lernst du bei Intersport Räpple! Kannst du ein erstes Fazit ziehen?

Marie-Theres: Mein Fazit nach diesem ersten Jahr ist, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe.

Da ich interessante Einblicke und Infos bekomme rund um das Thema Mensch und Sport und trendtechnisch immer auf dem aktuellen Stand bin.

Hast du Ziele? Was möchten du erreichen? Möchtest du dich nach der Lehre weiterbilden?

Marie-Theres: Ich kann mir durchaus vorstellen mich in dieser Branche weiterzubilden, selbst mal auszubilden oder eine Abteilung zu leiten.

Deine Erwartungen ans Unternehmen: Haben die sich erfüllt?

Marie-Theres: Meine Erwartungen haben sich erfüllt, da bei der Firma Räpple den Azubis mehr geboten wird als in manch vergleichbaren anderen Betrieben.

Welche Aufgaben machen Dir während der Ausbildung ­besonders viel Spaß?

Marie-Theres: Besonders Spaß machen mir der Umgang mit Kunden und die Schulungen und Informationen, die wir zusätzlich zu unserer Ware bekommen.

Wie sieht ein typischer ­Arbeitstag aus?

Marie-Theres: Der Tag fängt an mit einer Teambesprechung, danach ist jeder in seiner für diesen Tag zugeordneten Abteilung tätig.

Welche Tipps hast Du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung bei Intersport Räpple interessieren?

Marie-Theres: Man sollte freundlich, aufgeschlossen und sportlich sein und den Umgang mit Menschen mögen.

Und zu guter Letzt: Was sind Deine Hobbys und Stärken?

Marie-Theres: Meine Hobbys sind Handball als Spieler und als Trainer, und ich liebe das Snowboardfahren. Meine Stärken sehe ich darin, dass ich gerne mit Menschen umgehe, freundlich, aufgeschlossen und sportlich bin.

 

Wir danken für das Interview.

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