Berufsausbildung

„Ich möchte mich schnell weiterbilden“

„Ich möchte mich schnell weiterbilden“
„Wer Spaß daran hat, viel mit Leuten zu reden und Kunden zu beraten, ist bei Sport Räpple genau richtig“, sagt Christopher Lepadusch (rechts im Bild). Foto: Jörg Bächle

TB. In seiner Freizeit trifft er sich täglich mit Freunden. Christopher Lepadusch spielt aktiv Fußball im Verein und sehr viel Basketball in der Freizeit. Beruflich befindet er sich im ersten Lehrjahr zum Kauffmann im Einzelhandel bei Intersport Räpple in Kirchheim. Wir haben ihn interviewt:

Christopher, du bist ­sportlich ­aktiv und an Sport interessiert?

Christopher Lepadusch: Ja, neben aktiv Fußball und Basketball schaue ich auch gerne beide Sportarten sowie American Football- gerade war ja erst der Superbowl. Vor allem die NBA, die amerikanische Basketballliga, und die englische Premier League verfolge ich sehr intensiv.

Dann bist du ja bei Intersport Räpple richtig, oder?

Christopher: Ja, ich habe diese Ausbildung gewählt, da Sport und Mode meine größten Interessen sind. Da ich auch sehr gerne mit Menschen arbeite, bin ich auf diese Ausbildung gekommen.

Wie war‘s auf der Schule?

Christopher: Ich war auf dem Gymnasium, habe das Abitur aber nicht gleich direkt geschafft. Deswegen hab ich nach der Schule ein FSJ beim Tragwerk in Kirchheim gemacht, um meine Fachhochschulreife zu bekommen.

Okay, wie lautet dein erstes Fazit in der Lehrzeit?

Christopher: Mein erstes Fazit ist sehr positiv. Die Arbeit macht sehr viel Spaß, da die Tage sehr abwechslungsreich sind.

Hast du Ziele? Was möchtest du erreichen?

Christopher: Ja, ich möchte mich schnell weiterbilden, um später meine Ziele erreichen zu können. Es wäre ein Traum, vielleicht irgendwann einen eigenen Sneaker- und Streetwearstore zu eröffnen.

Was hast du von der Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Christopher: Ich habe von der Ausbildung vor allem einen coolen und spaßigen Alltag erwartet, und das hat sich auch zum Großteil erfüllt. Der Arbeitstag ist zwar oft anstrengend, jedoch ist das Arbeitsklima immer entspannt.

Welche Aufgaben machen dir während der Ausbildung ­besonders viel Spaß?

Christopher: Am meisten Spaß macht mir der direkte Kontakt mit den Kunden. Was ich zudem sehr interessant finde, ist die Warenpräsentation und das Kennenlernen neuer Produkte.

Wie sieht denn dein ­typischer Arbeitstag aus?

Christopher: Ein typischer Arbeitsalltag beginnt mit dem „10 vor 9 Gespräch“.

Interessanter Titel. Was ist der Inhalt?

Christopher: Bei diesem Gespräch sammelt sich das ganze Team, und wichtige Themen werden angesprochen. Danach verteilen wir Azubis die Ware im Laden und sortieren sie ein. Sobald das erledigt ist, sind wir auf der Verkaufsfläche als Verkäufer tätig. Am Abend erledigen wir dann noch unsere Dienste, wie Ware für andere Filialen vorbereiten oder Reklamationen und Produkte versenden. Danach ist der Arbeitstag auch meist schon vorbei.

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung bei Intersport Räpple interessieren?

Christopher: Interessenten sollten auf jedenfalls sehr sportinteressiert sein und viel ausprobieren wollen. Wer außerdem Spaß daran hat, viel mit Leuten zu reden und Kunden zu beraten, ist bei Sport Räpple genau richtig.

Wie bei dir?

Christopher: Ja, wie gesagt: Meine größten Hobbys sind Basketball und Fußball. Meine Stärken sind vor allem mein Teamgeist und meine Neugier, Neues kennenzulernen.

 

Wir danken für das Interview.

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