Berufsausbildung

Sportlich ins Berufsleben

Sportlich ins Berufsleben

lps/ml. Der Einstieg in den Beruf ist oft eine spannende, aber auch anstrengende Zeit. Täglich gibt es Neues zu lernen, man begegnet vielen Gesichtern und möchte gerade in der ersten Zeit eine gute Figur machen. Nicht selten bleibt dabei die körperliche Betätigung erst einmal auf der Strecke.

Wer früher einer Teamsportart nachgegangen ist, kann auf einmal Trainingszeiten und Arbeitszeit nicht mehr verbinden oder ist abends zu erschöpft von den vielen Anforderungen des Tages. Auch für Individualsport fehlt dann oft die Motivation. Doch genau dann, wenn die Anfangszeit im Beruf anstrengend ist, sollte nicht auf Bewegung verzichtet werden. Durch viele Stunden sitzender Tätigkeiten bilden sich sonst Muskeln schnell zurück und die allgemeine Fitness lässt nach. Die geistige Leistungsfähigkeit und das psychische Wohlbefinden leiden schnell unter dem Bewegungsmangel. Es kann ­hilfreich sein, sich am Anfang einer Woche gezielt Zeiten für Bewegung und Sport in den Terminkalender einzuplanen. Besonders gut ist es, körperliche Betätigung in den Tagesablauf integrieren zu können. Vielleicht lässt sich der Arbeitsweg mit dem Fahrrad zurücklegen oder die Mittagspause bietet Zeit für einen dynamischen Spaziergang oder gar eine kurze Joggingeinheit.

Immer mehr Firmen bieten interne Sportangebote wie zum Beispiel Yogastunden an. Tägliche, kurze Einheiten von 15 bis 20 Minuten körperlicher Betätigung können das eigene Wohlbefinden bereits erheblich steigern. Am Wochenende gilt: Runter vom Sofa! Bewegung an der frischen Luft lässt Alltagssorgen und Stress ­verschwinden. Und der gemütlichen Filmabend auf der Couch ist dann erst recht verdient.

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