Einbruch und Sicherheit

Sicherheitstechnik

Sicherheitstechnik
Vorbereitetes Kabel für die Sicherheitstechnik im Neubau. Foto: Busche

lps/Cb. Wer sich den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen will und entweder selbst neu baut oder einen Bauträgervertrag geschlossen hat, sollte in der Planungs- und Bauphase nicht nur die Architektur und die Inneneinrichtung seines Neubaus im Blick haben, sondern auch den Schutz des Gebäudes. Ein professioneller Schutz könnte fast jeden zweiten Haus- und Wohnungseinbruch und die mitunter schwerwiegenden Folgen verhindern. Dabei geht es nicht nur um Hab und Gut, sondern auch akute Bedrohungen des Lebens und der Gesundheit. Bereits im Bauplan des neuen Eigenheims lassen sich Leerrohre für die Verdrahtung einer Alarmanlage berücksichtigen. Im Rohbau des Gebäudes müssen die benötigten Kabel verlegt werden. Das spart ein aufwendiges Nachrüsten. Außerdem kann schon frühzeitig das Design des Innenausbaus mit dem der Sicherheitskomponenten abgestimmt werden. Für die bestmögliche Ausstattung lohnt sich der Weg zu einer Fachfirma. Experten planen die Anlage nach den individuellen Wünschen der Bauherren und den geltenden Richtlinien. Soll der Gebäudeschutz erweitert werden, zum Beispiel mit Vernetzung von Rauch- und Kohlenmonoxid-Warnmeldern, bieten sich Funkkomponenten an. Sie können kabellos mit der Sicherheitsanlage verbunden werden und sind nahezu schmutzfrei zu montieren. Einige Versicherungen gewähren Prämiennachlässe, wenn ein hauseigenes Sicherheitssystem vorhanden ist. Es lohnt sich nachzufragen.


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