Garten im Frühling

Gartenmöbel richtig pflegen

Gartenmöbel richtig pflegen
Gartenmöbel aus Holz bekommen häufig eine sogenannte Patinaschicht. Symbolbild

lps/Jm. Die regelmäßige Pflege der Gartenmöbel trägt zur langanhaltenden Qualität und Haltbarkeit bei. Feuchtigkeit, Sonneneinstrahlung und Frost können die Optik verändern und lassen die Farbe der Möbel ausbleichen. Eine langjährige Nutzung kann ebenfalls dafür sorgen, dass die Gartenmöbel Verschleißspuren aufweisen. Abhängig vom jeweiligen Material der Gartenmöbel ist eine mehr oder weniger intensive Pflege erforderlich.

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Holzgartenmöbel sind größtenteils witterungsbeständig. Teakholz gilt als robust und wird daher häufig für den Bau von Gartenmöbeln verwendet. Ebenfalls beliebt ist Akazien- und Robinienholz. Holzmöbel, die bereits langjährig genutzt werden, haben häufig eine graue Schicht, die sogenannte Patinaschicht. Um einem Vergrauen des Holzes vorzubeugen, ist eine regelmäßige Pflege mit speziellen Holzölen empfehlenswert. Abhängig vom Standort der Holzmöbel und den jeweiligen Witterungsbedingungen sollten die Öle zwei bis dreimal jährlich verwendet werden.

Gartenmöbel aus Aluminium oder Eisen sind im Vergleich zu Holzmöbeln pflegeleicht. Hierbei ist eine Reinigung mit einer milden Seifenlauge und warmem Wasser ausreichend. Möbel aus Kunststoff, wie beispielsweise Polyrattan, sind aufgrund ihrer Langlebigkeit und unkomplizierten Pflege ebenfalls beliebt. Diese können bei starken Verschmutzungen beispielsweise mit einem Gartenschlauch gesäubert und an der Luft getrocknet werden. Spezielle Pflegematerialien werden dagegen nicht benötigt.