Gesundheit

Schwarzkümmelöl

Schwarzkümmelöl
Schwarzkümmelöl ist ein natürliches Heilmittel, denn es wirkt schmerzlindernd und entzündungshemmend.Symbolbild

lps/AM. Verhältnismäßig wenig Menschen kennen die Effektivität, die Schwarzkümmelöl seit über 2.000 Jahren zugesprochen wird. Das kann daran liegen, dass Industrieländer Pharmazeutiker bevorzugen und in vorderasiatischen und nordafrikanischen Kulturen primär auf die Kraft der Natur gesetzt wird. Schwarzkümmelöl gilt hierzulande als natürliches Heilmittel. Seit 1964 befassten sich hunderte wissenschaftliche Studien mit diesem „Wunderöl“. Zahlreiche positive Eigenschaften konnten dem Schwarzkümmelöl zugesprochen und sogar wissenschaftlich nachgewiesen werden. Schwarzkümmelöl wirkt: schmerzlindernd, entzündungshemmend, antibakteriell, antiviral, antifungal (gegen Pilze), gegen Geschwüre, blutdrucksenkend, antioxidativ, entkrampfend (besondere Wirkung auf die Bronchialmuskulatur), antidiabetisch und schützt die Leber und Nieren. Darüber hinaus wird Schwarzkümmelöl in der begleitenden Krebstherapie eingesetzt. Amerikanische Forscher haben entdeckt, Schwarzkümmel regt die Aktivität der weißen Blutkörperchen an.

Weiße Blutkörperchen sind ein wesentlicher Bestandteil des Immunsystems und verantwortlich dafür, Krebszellen anzugreifen und zu beseitigen, bevor aus ihnen Tumore entstehen. Erkrankte Menschen sollten vor dem regelmäßigen Verzehr von Schwarzkümmelöl mit ihrem behandelnden Arzt sprechen. Als präventive Maßnahme hingegen ist die Menge eines Teelöffels täglich empfehlenswert. Dabei sollte es sich ausschließlich um hochwertiges, kaltgepresstes Öl aus biologischem Anbau handeln.


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