Kfz-Frühling

Für alle Fälle gewappnet

Für alle Fälle gewappnet
Damit andere Verkehrsteilnehmer rechtzeitig über eine Gefahrensituation vorgewarnt werden können, ist das Mitführen eines Warndreieckes in jedem PKW Pflicht. Symbolbild

lps/DGD. Das Auto wird von vielen täglich genutzt. Doch auch wenn wir nicht gerne dran denken, sollten Vorbereitungen für unvorhergesehene Ereignisse, wie Pannen oder Unfälle getroffen werden. Nicht umsonst ist es sogar gesetzlich vorgeschriebene Pflicht, gewisse Dinge mit sich zu führen. Wird dieser Pflicht nicht, beziehungsweise nur unsachgemäß nachgekommen, drohen Bußgelder.

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Doch was gehört nun zu den unerlässlich mitzuführenden Ausrüstungsgegenständen? Die Top drei sind natürlich Warndreieck, Verbandskasten und Warnweste. Im Falle des Verbandkastens ist noch einmal besondere Obacht geboten. Der Inhalt muss regelmäßig auf Haltbarkeit und Vollständigkeit überprüft werden. Von Zeit zu Zeit gibt es Gesetzesänderungen, welche Utensilien genau im Verbandkasten mitzuführen sind.

Es lohnt sich daher, sich zu informieren und stets auf dem neuesten Stand zu bleiben. Bei Warndreieck und Warnweste ist es wichtig darauf zu achten, dass sie den gesetzlich vorgeschriebenen Normen entsprechen. Obwohl nur eine Warnweste pro Fahrzeug Pflicht ist, kann es durchaus sinnvoll sein, mehrere mitzuführen. Nur dadurch wird garantiert, dass alle Insassen im Falle einer Gefahrensituation das Fahrzeug sicher verlassen können. Neben diesen drei Standardausrüstungsgegenständen gibt es noch ein paar andere Utensilien, welche einem das Leben erleichtern können. Dazu gehört beispielsweise ein Starterkabel. Laut einer Statistik vom ADAC ist eine entladene Batterie die häufigste Pannenursache. Die meisten Menschen sind zwar bereit Starthilfe zu leisen, aber es scheitert häufig an dem nicht vorhandenen, notwendigen Kabel.

Ebenso ist es empfehlenswert, ein Reifenreparaturkit mitzuführen. Mit diesen praktischen Pannensets wird das fünfte Rad sprichwörtlich überflüssig. War man früher häufig noch auf einen Ersatzreifen angewiesen, greift man heute besser auf die Reifenreparatursets zurück.