Konfirmation und Kommunion

Die Feier im Familienkreis

Festlichkeit nach dem Gottesdienst

Mit der Planung der Feier sollte man früh genug beginnen. Foto: Pexels

lps/LK. In vielen Familien gehen die Feierlichkeiten auch nach dem Gottesdienst weiter. Sowohl Konfirmation als auch Erstkommunion sind unter Christen ein großer Tag, zu dem auch Gäste eingeladen werden. Zu diesen zählen häufig die Paten. Die Paten wurden zur Taufe eines Kindes von den Eltern ausgewählt. Sie sind für die Begleitung des Kindes auf seinem christlichen Weg verantwortlich und gelten als Taufzeugen. Wenn das Patenkind bei der Konfirmation schließlich selbst sein „Ja“ zum Glauben spricht, wird die Aufgabe der Paten, zumindest in der evangelischen Kirche, an diesem Tag beendet. Wer plant in einem Restaurant zu feiern, sollte früh reservieren. Doch auch in den eigenen vier Wänden kann es festlich werden. Um Aufwand und Stress am Herd zu sparen, kann ein Cateringservice beauftragt werden. Die Mitarbeiter können einen dann zu Auswahl und Menge der Speisen beraten, auch auf Allergiker oder Vegetarier unter den Gästen sollte Rücksicht genommen werden. Sollte Zuhause nicht genügend Platz sein, besteht ebenfalls die Möglichkeit einen Raum zu mieten, vielleicht sogar im Pfarrhaus oder Gemeindezentrum. Da beide Ereignisse um die Osterzeit gelegen sind, könnte man eventuell auch Glück mit dem Wetter haben und draußen feiern, dann aber auf jeden Fall eine Schlechtwettervariante parat haben! Es empfiehlt sich, unabhängig von den Räumlichkeiten, einen sichtbaren Platz für die Kommunions- oder Konfirmationskerze auszusuchen. So bleibt der Anlass über die ganze Feier sichtbar. Ein Tischgebet vor dem Essen bringt den religiösen Aspekt ebenfalls mit ein. Auch wenn die Kinder und Jugendlichen noch keine gesamte Festlichkeit planen können, sollten ihre Wünsche und Meinungen nicht überhört werden. Letztendlich ist es ihr besonderer Tag, den sie lange in guter Erinnerung behalten sollten.


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