Leben und Wohnen im Alter

Medienkultur und Internet der Dinge im Alter

Den Puls der Zeit für sich entdecken

Der Umgang mit moderner Medienkultur basiert auf bereits vertrauten Kommunikationsformen der Kindheit, Jugend und des Berufslebens. Der Übergang in neue technologische Generationen ist fließend. Symbolbild

lps/MP. Älter werden und jung bleiben, dies ist das individuelle Unternehmensleitbild. Ab dem 50. Geburtstag die Schallgrenze erreichen - ab diesem Stichtag wird man alt? Dies hat sich grundlegend geändert. Frauen und Männer fühlen sich heute ebenfalls aufgrund der stetig wachsenden Lebenserwartung jünger sowie dynamischer und dies wird sich in Zukunft verstärken. Unabhängigkeit, Eigenständigkeit und Selbstständigkeit ist der führende Lebensstil der Lebensqualität im Alter. Die Selbstverwirklichung wird durch maßgebliche Affinität zur zeitgenössischen Technologie und dem Puls der Zeit geprägt. Ab dem Jahre 2021 treffen sich die Schnittmengen der geburtenstarken Baby-Boomers und der weltbürgerlichen Generation X der Jahrgänge 1945 bis 1980 mit einem Durchschnittsalter zwischen 55 und 75 Jahren. Beide Generationen sind mit Kommunikationsmedien aufgewachsen. Anhand einstiger privater und beruflicher Signaturprodukte wie Telefon, Television, E-Mail sowie Personal Computer der ersten Produktgeneration entsteht eine vertraute Neigung zum Umgang neuer Technologien, Internet der Dinge und Sozialen Medien. Diese Medienkultur beginnt nicht mit technischen Entwicklungen, sondern wie man ständig wachsende Technologien in den Dienst, in die subjektiven Wünsche, Bedürfnisse und Teilhabe älterer Menschen integriert. Der Mittelpunkt sind gesundheitsvorsorgende Technologien mit telemedizinischen Anwendungen.


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