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Nie wieder kalte Füße

Mit einfachen Tricks Abhilfe schaffen

Wärmende Hausschuhe sind für kälteempfindliche Füße optimal. Foto: Pixabay

lps/Jv. Kalte Füße sind nicht nur unangenehm, sie können zudem das Erkältungsrisiko erhöhen. Bei niedrigen Temperaturen bemüht sich der Organismus die Kerntemperatur im Gehirn, Brust- und Bauchbereich konstant zu halten, um die lebenswichtige Versorgung der Organe zu gewährleisten. Eine mögliche Folge davon können kalte Füße und Hände sein, weil die Durchblutung zu den Extremitäten verringert wird. Menschen, die im Winter aufgrund der aktuellen Energiekrise und der höheren Verbrauchspreise an den Heizkosten sparen wollen, sollten auf warme Füße achten. Dicke Wollsocken und kuschelige Hausschuhe schenken kälteempfindlichen Füßen Geborgenheit. Allerdings dürfen sie nicht zu eng am Fuß sitzen, da sonst der Wärmeausgleich erschwert wird. Ein Hausmittel gegen kalte Füße ist ein heißes Fußbad. Badezusätze aus dem Handel, die Rosskastanie, Arnika, Eukalyptus oder Rosmarin enthalten, tragen zur Durchblutung der Füße bei. Häufiges Barfußlaufen regt gleichfalls die Blutzirkulation an. Des Nachtens sind bei nicht wenigen Menschen die Wärmflaschen wieder gefragt, um die Füße im Bett warmzuhalten. Auch mit dem Trinken von Ingwertee, dem Verzehr von heißen Suppen und scharfen Gewürzen kann man dank der besseren Durchblutung gegen die kalten Füße vorgehen. Bleiben die Füße selbst bei höheren Temperaturen kalt und treten weitere Symptome wie Schwindel, Schmerzen oder Kribbeln auf, ist eine ärztliche Abklärung angeraten.