Ortsvorstellung Nabern

Grußwort aus Nabern

Grußwort aus Nabern
Ortsvorstellung Nabern Foto: Jörg Bächle

Liebe Leserin, lieber Leser,

der Ortsteil Nabern ist mit 2000 Einwohnern und einer Markungsfläche von 445 Hektar der südlichste Teilort Kirchheims. Eingebettet in die wunderschöne Umgebung des Albvorlandes ist der dörfliche Charakter bis heute erhalten geblieben.

 

Seit April dieses Jahres darf ich als hauptamtlicher Ortsvorsteher meinen Teil dazu beitragen, dass die vielen Vorzüge Naberns erhalten bleiben, aber auch neue Projekte und Themen angegangen und umgesetzt werden.

Schnell habe ich mich in Nabern aufgenommen und wohl gefühlt. Das hohe Maß an Identifikation vieler Einwohnerinnen und Einwohner mit der Ortschaft und der Gemarkung spiegeln sich in einem beeindruckenden Engagement wider - sei es in Vereinsstrukturen, regelmäßigem bürgerschaftlichem Engagement oder ehrenamtlicher Unterstützung nach Bedarf, beispielsweise erst dieser Tage bei der Bundestagswahl oder dem Markungsputz.

Unter diesen Voraussetzungen bereitet es jeden Tag aufs Neue Freude, sich vor Ort im Naberner Rathaus den spannenden und vielfältigen Aufgaben und Themen - seien sie zunächst auch nicht alle positiv behaftet - zu stellen und diese gemeinsam anzugehen.

Als relevantestes Bauprojekt für die kommenden Jahre sticht sicherlich der Neubau des Kindergartens sowie die folgende Kernsanierung der Grundschule hervor. Wenn 2024 - so sehen es die Baupläne aktuell vor - alles fertiggestellt und bezogen ist, wird das Bildungshaus Nabern künftig nicht mehr nur eine bereits seit Jahren praktizierte enge und pädagogisch wertvolle Zusammenarbeit zwischen den beiden Einrichtungen pflegen, sondern auch räumlich direkt miteinander verbunden sein. Dieses tolle und spannende Projekt in den kommenden Jahren in seiner entscheidenden Entstehungsphase begleiten zu dürfen, macht mich sehr stolz: Was gibt es Erfreulicheres, als ideale Voraussetzungen für Kinder schaffen zu können?

Für unser Gewerbe ist das Aushängeschild in Nabern zweifelsohne der Sirius Technologiepark, in dem viele bedeutende Unternehmen ansässig sind. In einigen dieser Unternehmen wird die Zukunft der Mobilität entwickelt.

Lassen Sie mich noch einmal auf die bereits angesprochenen tollen Vereins- und Ehrenamtsstrukturen zurückkommen:

Um diese nach einem halben Jahr Dienstzeit als Naberner Ortsvorsteher endlich unter „Normalbetrieb“ kennenlernen zu dürfen, hoffe ich natürlich sehr, dass wir im kommenden Jahr wünschenswerterweise wieder den von allen Bürgerinnen und Bürgern bekannten und geschätzten Veranstaltungskalender umsetzen können. Hier spreche ich insbesondere auf den traditionellen Mai-Hock des Musikvereins an, Veranstaltungen rund um die Weihnachtszeit - die eventuell auch schon dieses Jahr wieder stattfinden können - und natürlich auch das Sommerferienprogramm 2022. Eine Rückkehr aus täglichen Online-Meetings zu einer geselligeren Normalität in naher Zukunft wird das weitere Einleben vor Ort sicher erleichtern.

Apropos einleben vor Ort - zum Abschluss noch ein Hinweis in eigener Sache: Da die beschriebenen Vorzüge Naberns mir auch privat absolut zusagen, bin ich derzeit noch auf der Suche nach einer passenden Wohnmöglichkeit. Ich freue mich also über jeden Tipp und Hinweis - vielen Dank!

 

Grüße aus dem schönen Nabern an alle Leserinnen und Leser des Teckboten. Unterstützen Sie in Zeiten teils abstruser Informationen im Internet auch weiterhin ihre lokale Presse.

 

Ihr Giacomo Mastro

Ortsvorsteher Nabern

Giacomo Mastro  Ortsvorsteher Nabern
Giacomo Mastro, Ortsvorsteher Nabern Foto: pm
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