Ortsvorstellung Ötlingen und Lindorf

Grußwort aus Ötlingen

Grußwort aus Ötlingen
Foto: Jörg Bächle

Verehrte Bürgerschaft,

die Einschränkungen durch die Pandemie haben uns vor große Herausforderungen gestellt, in allen Medien wird darüber ausführlich berichtet. Wie Sie alle hoffe auch ich, dass wir in den nächsten Wochen und Monaten wieder zu einer Art „Normalität“ zurückkommen können.

Ich möchte mich an dieser Stelle zu einigen Perspektiven für Ötlingen äußern. Über den nächsten Straßenbau-Bauabschnitt und den Neubau der neuen Eduard-Mörike-Mehrzweckhalle wird auf dieser Seite an anderer Stelle berichtet.

Ich freue mich, dass demnächst die Straßenbaumaßnahmen in der Lindorfer Straße zur Erhöhung der Schulwegsicherheit begonnen werden.

Begonnen wird auf Höhe des Hallenneubaus, ein wichtiger Punkt ist ein gesicherter Überweg mit Zebrastreifen. Danach folgt der Einmündungsbereich der westlichen Kiefernstraße, auch da gibt es einen Zebrastreifen. Die „Friedensallee“ entlang der Lindorfer Straße wird neu beschildert, dies soll bis Juni/Juli erfolgt sein. Der Nachtragshaushalt der Stadt für 2021 ist genehmigt, der Bau einer WC-Anlage am Bahnhof ist für dieses Jahr enthalten.

Über die künstlerische Gestaltung der westlichen Seite in der Unterführung am Bahnhof konnten Sie vor einigen Wochen im Teckboten einen Bericht lesen. Der Plan ist, in diesem Jahr die Ostseite zu gestalten.

Leider können wir immer noch nicht über Fortschritte in Sachen Stadtteilzeitung berichten, es bleibt die Hoffnung, dass unser Antrag zeitnah erhört wird.

Im Schaukasten am Rathaus informiere ich wenigstens mit Foto und Text über einige Themen. Auf Antrag des Ortschaftsrates erfolgt demnächst die Ausschreibung einer Hommage - künstlerische Gestaltung für eine Erinnerung an den Kegelesbach, der Hunderte von Jahren durch Ötlingen floss und das Ortsbild prägte. Mein Wunsch: Bringen Sie sich ein, wenn die Vorschläge der Künstler eingegangen sind.

Was es sonst noch zu berichten gibt: Die Aussegnungshalle beim Friedhof wird mit Streifen versehen. Mitarbeiter des Bauhofes berichteten von Vögeln, die an die großflächigen Scheiben flogen und sich verletzten oder zu Tode kamen. Und zum Bild mit Tafeln an historischen Gebäuden: Die Tafeln wurden 2011 am „Haus der Vereine“, am ehemaligen Pfarrhaus in der Stuttgarter Straße und wie hier am Rössle sowie etwas früher am Bahnhof und am großen Stuhl erstmalig angebracht. An einigen Tafeln hatten sich die Folien gelöst. Im Zuge der Einführung eines neuen Erscheinungsbildes (CI) der Stadt wurden daher an allen Tafeln neue Folien, gestaltet durch die Kirchheimer Firma „Stadelmaier“, durch den Bauhof angebracht.

Mein Wunsch für Sie, für uns alle: Bleiben oder werden Sie gesund - und vor allen Dingen - bleiben Sie zuversichtlich.

 

Ihr Hermann Kik

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