Ortsvorstellung Owen

Ein Tag in Owen

Ein Tag in Owen

TB. Überragt von ihrem Wahrzeichen, der Burg Teck, bietet das alte Herzogstädtchen Owen (gesprochen Auen) so einiges. Wenn man sich die Zeit nimmt, um den Ort auch jenseits der Bundes- und Landesstraße kennenzulernen, erkennt man sehr schnell, dass Owen zwar eine kleine, aber sehr attraktive Stadt ist. Naherholung, Freizeitgestaltung und Entspannungsmöglichkeiten findet man gleichwohl wie Angebote im Handwerks-, Handels- und Dienstleistungsbereich - und das in großer Vielfalt. Zudem ist Owen auch als Gewerbestandort sehr interessant. „Die Natur ist uns sehr wichtig, so laden die Streuobstwiesen am Teckberg und die faszinierende Landschaft am Albtrauf zum Wandern und Erholen ein“, erklärt die Bürgermeisterin Verena Grötzinger. Gerade deshalb ist Owen auch Teil des Biosphärengebiets. Eine Owener Besonderheit in der Kirschenzeit sind die zahlreichen Verkaufsstände entlang der Straße, welche gerade ihre wunderbaren Produkte - auch über den reinen Kirschenverkauf hinaus - anbieten. Viele regionale Köstlichkeiten können hier erworben werden, und das Probieren sowie der Kauf eines feinen Destillates, gebrannt in einer der rund 30 Owener Brennereien, runden das Angebot ab. Wohnen, Arbeiten und Leben stehen im Einklang, und das sorgt für eine hohe Lebensqualität im Ort. Es gibt ständig neue und interessante Angebote, egal ob man hier lebt oder nur einen Besuch macht. Dabei könne sich Owen beispielsweise nicht nur bei der Kinderbetreuung oder touristischen Angeboten mit größeren Städten und Gemeinden messen. Gemeinschaft und Vereinsarbeit werden darüber hi­naus großgeschrieben. Dafür ist ganz aktuell das Stadtfest das beste Beispiel. Im Freizeitbereich wird von Unterhaltung über Musik und sportlichen Aktivitäten bis hin zu Vereinsfesten und kulturellen Veranstaltungen ein bunter Strauß an Aktivitäten geboten, und das für alle Generationen.

Wir haben uns wieder unter der Teck umgeschaut mit dem Format „Ein Tag in Owen“.

9 Uhr Sanierung der Teckhalle

9 Uhr: Bauleiter Viktor Gorr vom Planungsbüro Knecht erklärt Owens Bürgermeisterin Verena Grötzinger und Manuela Unzeitig, Leite
9 Uhr: Bauleiter Viktor Gorr vom Planungsbüro Knecht erklärt Owens Bürgermeisterin Verena Grötzinger und Manuela Unzeitig, Leiterin der Finanz- und Hauptverwaltung (rechts), den aktuellen Baufortschritt bei der sanierung der Teckhalle.

Kurz nach dem Maientag, dem „Nationalfeiertag“ der Stadt Owen, haben die Sanierungsarbeiten in der Teckhalle begonnen. Nachdem die stark genutzte Gemeindehalle nun doch schon etwas in die Jahre gekommen ist, wird sie in den nächsten Monaten rundum wieder einwandfrei hergerichtet. Dach, Fassade, Heizung, Beleuchtung, Sportboden und Sanitärbereiche stehen zur Sanierung an. Auch das Foyer und der Herzog-Konrad-Saal werden so aufgewertet, dass sie weiterhin den Ansprüchen einer feierlichen Veranstaltungs- und Festnutzung entsprechen. Die Sanierung dauert noch bis Herbst 2020 an.

9.30 Uhr Herz-Vorsorge, die Schul­kindern Spaß macht

9.30: Rope Skipping in der Schule.Foto: Susanne Niemeyer
9.30: Rope Skipping in der Schule. Foto: Susanne Niemeyer

Laufen, Springen, Ballspielen - was eigentlich dem natürlichen Bewegungsdrang von Kindern entspricht, gehört nicht mehr selbstverständlich zu deren Tagesablauf. Eine Folge davon: Weltweit ist bereits mehr als jedes fünfte Schulkind übergewichtig. Um Kinder wieder zu mehr Bewegung zu motivieren, hat die Deutsche Herzstiftung das Präventionsprojekt „Skipping Hearts“ initiiert. Denn wer bereits von Kind an einen gesunden Lebensstil pflegt, verringert das Risiko, im Alter am Herzen zu erkranken. Workshop-Leiter Filip Panic übte mit einem ausgeklügelten und abwechslungsreichen Programm und den Kindern das sportliche Seilspringen im Schulsaal der Sibylle-von-der-Teck-Grundschule und informierte kindgemäß über die gesundheitlichen Vorzüge der jungen Sportart „Rope Skipping“. Die Erfolgserlebnisse beim Springen motivierten die Schülerinnen und Schüler zusätzlich, da der Sportunterricht ja im Moment nicht mehr in der Teckhalle abgehalten werden kann, weil diese saniert wird: „Um unsere Kinder trotzdem in Bewegung zu halten, sind wir beim Sporttreiben entweder draußen im Freien, im Gymnastikraum in der Teckhalle oder eben im Schulsaal unserer Schule“, erklärt Susanne Niemeyer, neue Rektorin an der Sibylle-von-der-Teck-Grundschule.

9.45 Uhr Neues Klettergerüst für den Spielplatz

9.45: Kinder des Kindergartens Rinnenweg haben das Klettergerüst auf dem Spielplatz an der Bergstraße getestet.
9.45: Kinder des Kindergartens Rinnenweg haben das Klettergerüst auf dem Spielplatz an der Bergstraße getestet.

Ein neues Klettergerüst bereichert seit Kurzem den Spielplatz an der Bergstraße. Zudem wurde das Schaukelelement erneuert und mit einer Nestschaukel ergänzt. Eine weitere Aufwertung ist noch geplant. Dies mit weiteren Sitzmöglichkeiten. Die Kinder des Kindergartens Rinnenweg haben es schon „auf Herz und Nieren“ getestet und sind begeistert, wie man sehen kann.

10 Uhr Sanierung Steingaustraße

10 Uhr: Christoph Schmid von der Firma Waggershauser, Verena Grötzinger und Manuela Unzeitig von der Stadtverwaltung  sowie Bauh
10 Uhr: Christoph Schmid von der Firma Waggershauser, Verena Grötzinger und Manuela Unzeitig von der Stadtverwaltung sowie Bauhofmitarbeiter Stefan Tischer besprechen den aktuellen Baufortschritt in der Steingaustraße vor Ort.

Seit April 2019 wird in der Steingaustraße fleißig gearbeitet. Neben dem Fahrbahnbelag werden die Wasserleitung und das Kanalnetz erneuert sowie eine Gasleitung und ein Glasfasernetz verlegt. Mit dem Beschluss zur Anbindung aller städtischen Gebäude im Oberstädtle an das Gasnetz ist es der Stadtverwaltung und dem Gemeinderat gelungen, eine Gasversorgung ins Oberstädtle zu bekommen. Die Sanierung der Steingaustraße soll voraussichtlich Ende August abgeschlossen sein.

10.30 Uhr Freizeit beim Männersport Ü 60

10:30 Uhr: Sportlich geht es in der Gymnastikhalle der Teckhalle zu. Am Freitagmorgen  hat es Kursleiterin Daniela Häusel mit zw
10:30 Uhr: Sportlich geht es in der Gymnastikhalle der Teckhalle zu. Am Freitagmorgen hat es Kursleiterin Daniela Häusel mit zwölf hochmotivierten Best-Agern zu tun: Der Kurs Männersport Ü 60 besteht nun seit Juni 2017.

Sportlich geht es in der Gymnastikhalle der Teckhalle zu, sowie hier am Freitagmorgen bei der „Freizeit für die Herren“ - wie die Teilnehmer ihren Kurs liebevoll nennen. Ab 10.30 Uhr hat es Kursleiterin Daniela Häusel mit zwölf hoch motivierten Best-Agern zu tun:

Der Kurs Männersport Ü 60 besteht nun seit Juni 2017. Alle Männer konnten schon kleinere und größere Erfolge verbuchen, sei es beim Gleichgewicht, bei der Kraft oder in der Fähigkeit, koordinative Aufgaben besser zu bewältigen oder reaktionsschneller zu werden. Am Ende der Trainingsstunde gibt es immer einen kleinen Ausklang mit progressiver Muskelentspannung nach Jakobsen oder einer Tennisballmassage für den unteren Rücken.

Der TSV Owen bietet ein vielfältiges Kursangebot von Montag bis Freitag in den Morgen- oder Abendstunden. Bis zu 190 Personen aus Owen und den umliegenden Gemeinden nehmen an den Kursen teil. Weitere Infos bei Daniela Häusel unter 0 70 21/86 43 44.

11 Uhr Firma Rebmann auf der Baustelle

11 Uhr: Firma Rebmann baut eine Holzkonstruktion an die Fluchttreppe des ehemaligen Notariats.
11 Uhr: Firma Rebmann baut eine Holzkonstruktion an die Fluchttreppe des ehemaligen Notariats.

Niklas Beller ist Auszubildender im 3. Lehrjahr und bringt die Langhölzer zu Zimmerergeselle und Vorarbeiter Michael Schwarz an der Säge, während der Zimmerermeister Achim Rebmann auf der Treppe ausmisst: Außen am ehemaligen Owener Notariat entsteht gerade eine Fluchttreppe. „Bevor die Holzverkleidung angebracht werden kann, montieren wir eine Unterkonstruktion aus Lärche“, erklärt „Chef“ Achim Rebmann. Zurzeit arbeiten ein Zimmerermeister, vier Gesellen, ein Azubi und ein Bauhelfer auf vier verschiedenen Baustellen. Die Zimmerei Rebmann realisiert nicht nur Großprojekte sondern geht auch auf individuelle Wünsche ihrer Kunden ein. Das Leistungsspektrum umfasst den Holzhausbau, Neubau, Um- und Altbau oder Fassadensanierungen, Vordächer und Carports, Holzterrassen oder Holzzäune sowie Baum- und Spielhäuser. Achim und Bettina Rebmann haben den Betrieb 2012 gegründet. Angefangen in einer kleinen Scheune präsentiert sich die Firma heute mit einer 12 mal 40 Meter großen Halle auf dem ehemaligen Novibra-Gelände an der Neuen Straße. „Unser Betrieb bildet aus und freut sich immer über Bewerbungen um einen Ausbildungsplatz“, erklärt Rebmann, der noch einen weiteren Zimmerergesellen und einen Bauhelfer sucht. Alle Infos unter www.zimmerei-rebmann.de.

11.20 Uhr Pausenspaß auf dem aufgepeppten Schulhof

11.20 Uhr: Sport und Spaß in den großen Pausen mit Übungsgeräten auf den von den ­Eltern in den Pfingstferien auf den Schulhof g
11.20 Uhr: Sport und Spaß in den großen Pausen mit Übungsgeräten auf den von den ­Eltern in den Pfingstferien auf den Schulhof gemalten Schnecke und Schlange.

Fleißige Eltern und SchülerInnen der Sibylle von der Teck-Schule haben in den Pfingstferien zu Pinsel und Farbe gegriffen und unter der Federführung der Elternbeiratsvorsitzenden Stefanie Klaß den Schulhof farbig aufgepeppt. Ihr Ziel war nicht nur die ästhetische Aufwertung des Pausenhofs, sondern mit den farbenfrohen Bodenbildern wurden Anreize für vielfältige Bewegungsspiele geschaffen. Selbst heiße Sommertage konnten die engagierten Eltern nicht davon abhalten, die tägliche Lernumgebung ihrer Kinder zu verschönern. Die Kinder der Grundschule Owen möchten sich deshalb auch auf diesem Weg für das außergewöhnliche Engagement ihrer Eltern bedanken. Ebenso bei Stuckateurmeisterbetrieb Peter Däschler, der diese Aktion großzügig mit hochwertigen Farben, Bereitstellen von diversen Gerätschaften und mit seinem Sachverstand unterstützte. Für Kinder und Lehrerinnen war es auf jeden Fall eine besonders schöne Überraschung, die sie am ersten Schultag nach den Ferien erwartete.

12 Uhr Panorama und Handball satt unter der Teck

12 Uhr: Bis zu 200 Handball-Mannschaften aus nah und fern kommen alljährlich beim traditionsreichen SV-Cup auf dem Owener Sportgelände zusammen.

Bis zu 200 Handball-Mannschaften aus nah und fern kommen alljährlich beim traditionsreichen SV-Cup auf dem Owener Sportgelände zusammen. Seit mehr als 29 Jahren messen sich zahlreiche Teams von jung bis alt in über 300 Partien auf den sieben Rasenplätzen. Neben dem sportlichen Anreiz bietet das Handballwochenende zudem vor allem den vielen Nachwuchsmannschaften mit der Übernachtungsmöglichkeit auf dem Zeltplatz sowie der Verpflegung und Unterhaltung im Festzelt ein großartiges Rahmenprogramm. Auch wenn die Organisation eine Mammutaufgabe darstellt, stellt die Handballabteilung immer wieder erfolgreich eines der größten Rasenturniere Süddeutschlands auf die Beine. Die Jugendarbeit stellt das Herzstück der Handballabteilung der HSG Owen-Lenningen dar. Neben Trainingseinheiten und Wettkämpfen bietet die Handballabteilung mit dem SV-Handballcamp während der Sommerferien, Grundschulaktionstagen oder gemeinsamen Turnierbesuchen mit Übernachtung ein spannendes Rahmenprogramm. Durch den Zusammenschluss der drei Vereine von Owen, Ober- und Unterlenningen wurden zudem erst kürzlich die Weichen für die Zukunft des Handballs im Lenninger Tal gestellt. Für Interessierte besteht jederzeit die Möglichkeit, in eine der zahlreichen Trainingseinheiten reinzuschnuppern. Infos auch unter www.hsg-ole.de.

13 Uhr Spitzenspiel beim TC Owen

13 Uhr: Aufstiegspiel der Damen beim TC Owen
13 Uhr: Aufstiegspiel der Damen beim TC Owen

Am vergangenen Sonntag bestritten die Damen des TC Owen das Spitzenspiel der Bezirksliga gegen den TA TSV Denkendorf. Den Sieg auf dem gut besuchten Owener Tennisplatz holten sich die Gäste, die nächstes Jahr in der Bezirksoberliga aufschlagen werden.

Nicht nur bei den Verbandsspielen an den Wochenenden ist auf dem Owener Tennisplatz einiges los: Seit einigen Jahren bietet der TC Owen erfolgreich ein Schnuppertraining an, bei dem Tennisneulinge und Wiedereinsteiger jeden Alters den Tennissport (neu) für sich entdecken und anschließend bei einem Getränk im Clubhaus oder auf der Terrasse zusammensitzen. Interessierte können sich gerne bei Hans-Jörg Schmid unter 0 70 21/5 94 54, per Mail an hans-joerg.schmid@tc-owen.de melden oder sich unter www.tc-owen.de informieren.

14 Uhr Stadtführung beginnt am Rathaus

14 Uhr: Der „Alt-Owen Förderkreis“ veranstaltet regelmäßig Stadtführungen.
14 Uhr: Der „Alt-Owen Förderkreis“ veranstaltet regelmäßig Stadtführungen.

Hier erläutert Rainer Laskowski an der Tafel 18 des Stadtrundganges in Owen die Geschichte des heutigen Owener Rathauses, welches ab 1837 erbaut wurde: „An dieser Stelle stand einst das ehemalige Owener Schloss der Herzöge von Teck vom 13. Jahrhundert bis 1646. Davon sind heute allerdings nur noch Grundmauern erhalten“, so der Archäologe und ehrenamtliche Beauftragte für Bodendenkmalpflege im Stadtgebiet von Kirchheim. Weitere Stationen seiner Führung an diesem Sonntagnachmittag in Owen sind die ehemalige Stadtkelter, noch vorhandene Teile der Stadtmauer, des Stadtgrabens und ältere Gebäude in der Teckstraße, deren Fachwerke zumindest bis ins 15. Jahrhundert zurückreichen.

In Owen veranstaltet der „Alt-Owen-Förderkreis“ regelmäßig kurze öffentliche und auf Wunsch - nach Vereinbarung - auch längere, private Stadtführungen gegen eine moderate Gebühr. Dies gilt auch für die Bernhardskapelle, das Geschichtshaus und Museum in Owen. Vereinsziel sei es, wichtige Zeugen zur Geschichte der Stadt Owen zu sammeln und zu erhalten, ebenso aber auch die Geschichte der Stadt weiter zu erforschen und durch Aktionen und Veröffentlichungen die Erinnerung daran lebendig zu erhalten, erklärt der Vorsitzende des „Alt-Owen Förderkreises“. Infos unter www.alt-owen.de.

15 Uhr Gute Kirschen essen in Owen

15 Uhr: Ruth Rebmann mit ihrer Enkelin Marie am Kirschenstand in der Steigstraße 8.

Sie sind lecker, frisch und regional. Wer gerne frische Kirschen mag, der wird und ist im Juli in Owen bestens bedient: Rund ein Dutzend Stände entlang der Hauptstraße werben mit selbst gemalten Schildern für die leckeren roten Früchtchen: Kirschen zu verkaufen! Hundert Meter nach dem Abzweig zur Teck auf der rechten Seite sitzt Ruth Rebmann mit ihrer Enkelin Marie am Kirschenstand in der Garage in der Steigstraße 8 und präsentiert die Früchte aus eigenen Streuobstwiesen rund um Owen.

Die wurden täglich von Senior-Landwirt Helmut und seinen Söhnen Tobias und Volker auf ihren Streuobstwiesen rund um Owen geerntet. Wer noch ein paar ergattern möchte, muss sich aber beeilen, denn wahrscheinlich wird das kommende Wochenende auch ziemlich das letzte der Kirschenernte 2019 in Owen sein. „Bei uns hat der Regen am letzten Wochenende den Kirschen nicht gut getan. Deshalb ist es bei uns seit Mitte der Woche bereits vorbei mit dem Kirschenverkauf“, so Tobias Rebmann. Außer Kirschen verkaufe man auch Obstbrände und Liköre aus eigenem Obst und eigener Brennerei, zum Beispiel Williams-Birnenbrand, Kirschwasser, Zwetschgen- und Mirabellenwasser, Sauerkirschlikör, Zwetschgenlikör sowie Apfelsaft in Bag-in-Box. Zum Familienbetrieb Rebmann in Owen gehört auch eine Mutterkuhhaltung, die Bewirtschaftung von Grünland, Ackerbau und eine Brennerei.

15.30 Uhr Schäferinnen mit Lämmle am Hohenbol

15.30 Uhr: Lammkönigin Alina Kerner mit Lamm Fridolin, Hütehündin Lisa und Jungschäferin Anja Schmid.
15.30 Uhr: Lammkönigin Alina Kerner mit Lamm Fridolin, Hütehündin Lisa und Jungschäferin Anja Schmid.

Weiter führt der Weg hinauf Richtung Teck: Hier treffen wir die Lammkönigin Alina Kerner mit Lamm Fridolin, der altdeutschen Hütehündin Lisa und Anja Schmid. Unter der Teck in der freien Natur sind sie zu Hause. Als Töchter der beiden Schäfereien in Owen machen sie sich stark für die Schafhaltung und den damit verbundenen Erhalt und die Pflege unserer Landschaft. Beide Betriebe beweiden mit ihren Schafen den heimischen Teckberg. Mit den Tieren und in der Natur zu arbeiten macht Anja Schmid (rechts) schon immer viel Freude. Durch die Mitarbeit im elterlichen Betrieb von klein auf war für Anja schon bald klar, dass sie den Beruf der Landwirtin erlernen möchte. „Selbständiges Arbeiten, der vielseitige Umgang mit Tieren, Natur und Technik machen es reizvoll, Bestehendes fortzuführen und Neues zu testen und einzubringen“, erklärt die 17-Jährige mit der traditionellen Schäferschippe in der Hand. Neben ihr steht Alina Kerner, die erst kürzlich auf der Burgruine Hohenneuffen zur 7. Württemberger Lammkönigin gekrönt wurde. In den kommenden zwei Jahren wird die 19-Jährige aus Owen Botschafterin für die Lammfleischerzeugergemeinschaft in Baden-Württemberg sein und für deren Produkte und den Berufsstand werben. Alina kennt das Metier bestens, denn sie ist bereits von Kindesbeinen mit der Schafhaltung vertraut. „Ich will dazu beitragen, dass sich die Situation der Schäfer verbessert. Ich möchte alle in den Genuss von heimischem, gesundem Lammfleisch bringen.“ Die Beweidung mit Schafen ist unabdingbar für die Pflege der Kulturlandschaft, sagen beide. Diese harte Arbeit müsse aber besser finanziell wertgeschätzt werden. Beide sind Mitglied in der 2016 gegründeten Abteilung Jungschäfer des Landesschafzuchtverbandes Baden-Württemberg, dessen oberstes Ziel es ist, Schafhaltung im Land zu erhalten und zu fördern. Am kommenden Wochenende sind sie beim 144. Uracher Schäferlauf am Start. Wir sind gespannt, wer das Rennen macht.

16 Uhr Orgel-Ausreinigung in der Marienkirche

16 Uhr: Orgel-Ausreinigung in der Marienkirche
16 Uhr: Orgel-Ausreinigung in der Marienkirche

Vom Hohenbol hat man einen wunderbaren Blick auf die Stadt Owen. Ins Auge fällt einem die evangelische Marienkirche, einst die Grablege der Herzöge von Teck, die im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt und anschließend wieder aufgebaut wurde. Die erste Orgel der gotischen Kirche wurde 1685 mit 9 Registern auf einem Manual und Pedal erbaut. 1855 erwarb die Gemeinde ein gebrauchtes Instrument, das von dem Orgelbauer Weigle mit 13 Registern auf zwei Manualen und Pedal erbaut worden war. Dieses Instrument fiel 1945 dem Kirchenbrand zum Opfer.

Die von 1946 bis 1949 erbaute Orgel erwies sich als sehr störanfällig, sodass man anlässlich der Renovierung von 1985 einen Neubau durch die Orgelbaufirma Mühleisen in Leonberg in Auftrag gab. Um die gute Klang-Qualität zu erhalten, war nach mehr als drei Jahrzehnten 2019 eine „Ausreinigung“ dringend nötig. In der Kirchengemeinde wurde schon seit Jahren gespendet und Gottesdienstopfer eingestellt, um dieses große und kostenintensive Vorhaben durchführen zu können.

In den vergangenen zehn Wochen wurde die hochwertige Orgel von Orgelbauer Andreas Schmutz aus Donn­stetten generalüberholt. Jetzt ist die Vorfreude groß, denn am Samstag, 27. Juli, findet um 19.30 Uhr ein informativer Abend für alle Interessierten mit der Übergabe der runderneuerten Orgel an die Gemeinde statt. Andreas Schmutz wird anhand von Bildern zeigen und anschaulich erklären, welche aufwendigen Arbeitsschritte bei der Orgel­ausreinigung notwendig sind. Und die beiden Hauptorganisten der Kirchengemeinde, Thomas Gruel und Benjamin Zaiser, werden einige Orgelstücke zu Gehör bringen.

16.30 Uhr Heute Umzug beim Stadtfest

16.30 Uhr: Der Umzug beim Stadtfest mit den Vereinen und der Stadtkapelle.Foto: Teckbote Archivbild
16.30 Uhr: Der Umzug beim Stadtfest mit den Vereinen und der Stadtkapelle. Foto: Teckbote Archivbild

„Feiern unter der Teck“ lautet das Motto des Owener Stadtfestes, bei dem die Besucher das Städtle entdecken können.

Dafür gibt es einen Flyer mit einem Plan (auch in dieser Sonderbeilage auf der letzen Seite), auf dem die Stände der Vereine eingezeichnet sind. Das Fest findet im Oberstädtle statt, also östlich der Bundesstraße. Los geht es mit dem Umzug am Samstag um 16.30 Uhr. Start ist in der Bahnhofstraße, von dort geht es über die B 465 in die Teckstraße bis zum Rathausplatz. Mit dabei sind fast alle Owener Vereine sowie Dorfbüttel, Bürgermeisterin Verena Grötzinger und der Gemeinderat. Außerdem marschieren mit: Albverein, CVJM, Freiwillige Feuerwehr Kahnsdorf und Owen, Kleintierzuchtverein, Landfrauenverein, Liederkranz, Musikschule, Obst- und Gartenbauverein, Tennisclub, TSV Owen. Die Owener Stadtkappelle gibt den Ton an. Ist der Zug komplett angekommen, können die Besucher Owen erobern und sich an lukullischen Genüssen laben. Die Musik spielt selbstverständlich - es gibt eine Liveband, DJ‘s und auch die Stadtkapelle unterhält.

17.30 Uhr Pilates unterm Dach der Bernhardskapelle

17.30 Uhr: Pilates unterm Dach der Bernhardskapelle.
17.30 Uhr: Pilates unterm Dach der Bernhardskapelle.

Auf der Homepage der Stadt Owen findet man unter anderem Informationen zur Bernhardskapelle. Sie soll den in Owen und in der Burg Teck lebenden „Herzögen von der Teck“ als Kirche gedient haben. Die erste Erwähnung einer Kirche in der Oberstadt stammt aus dem Jahre 1276. Die zur Sicherung der baugeschichtlichen Substanz durchgeführten Bauuntersuchungen ergaben jedoch, dass die grundlegende Bausubstanz der „Bernhardskapelle“ sehr wahrscheinlich bereits in die Mitte das 12. Jahrhunderts zurückreicht. Neuerdings bietet das Owener Juwel noch andere Nutzungsmöglichkeiten, nämlich ein schönes Ambiente unter dem hölzernen Dachstuhl für ein sanft aussehendes, aber höchst effektives, gelenkschonendes und ausgewogenes Ganzkörpertraining, das für alle Personen geeignet ist. Der Montagskurs besteht nur aus Frauen, aber spätestens am Donnerstag um 17.30 Uhr gesellt sich auch ein Mann zum Training dazu. Unter Anleitung von Kursleiterin Carmen Linha wird zu Beginn der Stunde mit Elementen aus dem Faszientraining geschwungen, gefedert und mobilisiert, um den ganzen Körper auf das Training vorzubereiten. Im Anschluss folgt ein ganzheitliches Trainingsprogramm, das Dehn- und Kräftigungsübungen vor allem für die rumpfstabilisierende Tiefenmuskulatur enthält. Am Ende der Stunde gibt es ein Dehn- oder Entspannungsprogramm. Neben den Kursen in der Bernhardskapelle am Mittwoch um 17.30 mit Body-Aktiv, Montags ab 17.15 Uhr und Donnerstag ab 17.30 Uhr mit Pilates gibt sie auch am Donnerstag von 16 bis 17 Uhr Seniorengymnastik in der Teckhalle im Gymnastikraum.

17.45 Uhr Besuch im „Auener Holzlädle“

17.45 Uhr: Besuch im „Auener  Holzlädle“ bei Familie Schreibauer
17.45 Uhr: Besuch im „Auener Holzlädle“ bei Familie Schreibauer

Hinterm Haus der Familie Schreibauer am Ortsausgang in Richtung Brucken befindet sich das „Auener Holzlädle“ und eine eigene Werkstatt, in der Peter Schreibauer im Nebenerwerb Werkstücke aus Holz herstellt. „Wir beziehen unser Holz aus den eigenen Wäldern und aus der Umgebung“, sagt Peter Schreibauer. „Alle Werkstücke werden von Anfang bis Ende in eigener handwerklicher Arbeit hergestellt. Dies beginnt beim Fällen der Bäume, dem Einschneiden der Bretter, dem Entwerfen der Vorlagen, und der anschließenden Verarbeitung zum fertigen Produkt.“ erklärt Peter Schreibauer. Und diese werden im kleinen Holzlädle angeboten. Ehefrau Esther Schreibauer zeigt gerne die fertigen Produkte, welche nach dekorativen Themen wie Hochzeiten, Taufen, Tischdekorationen beispielsweise für Hotels oder Restaurants angeordnet sind. Für Balkon und Garten werden unter anderem massive Sitzbänke und Vogelhäuschen gebaut. Saisonbedingt wird Weihnachts- sowie Osterdekoration aus Holz - alles langlebig mit eigenem Charakter- hergestellt. Auch für die Kinder gibt es eine kleine Auswahl an individuellen Kindergeburtstagsgeschenken aus Holz. „Wir stellen auch nach Wünschen des Kunden individuelle Dinge her“, erklärt Peter Schreibauer. Nachhaltig wird unbehandeltes Restholz als Anzündholz und Hobelspäne als Einstreumaterial angeboten. Alle Infos auch unter www.auener-holzlädle.de

17.30 Uhr F-Jugend-Knirpse trainieren

F-Jugend-Knirpse
17.30 Uhr: Die F-Jugend-Knirpse trainieren und haben Spaß unter der Teck.

Mit Eifer sind die F-Jugend-Knirpse der Spielgemeinschaft Dettingen/Owen beim Training unter der Teck dabei. Trotz intensiven Übungseinheiten bleibt dann noch genügend Kraft für ein abschließendes Fußballspiel - denn was kann es Schöneres geben?

Die SGM Dettingen/Owen bietet von den Bambinis bis zur A-Jugend und Mädchen allen Altersklassen die Möglichkeit, in ambitionierten Mannschaften Fußball zu spielen. Die Bambinis und Knirpse trainieren in Owen. An Trainingstagen sind oft bis zu 40 SpielerInnen auf dem Sportgelände. „Wir freuen uns über jedes neue Gesicht“, betont Trainer Joachim Bega. Die Bambinis trainieren freitags ab 17.30 Uhr, die Knirpse Montag und Freitag jeweils ab 17.30 Uhr. Beide Teams trainieren auf dem Sportgelände des TSV Owen. Für Auskünfte und Fragen kann man sich an den Jugendleiter Steven Stehlik wenden. Er ist unter der Rufnummer 01 75/7 59 28 01 erreichbar.

18.30 Uhr Nordic Walking beim TSV

18.30 Uhr: Nordic Walking beim TSV Owen
18.30 Uhr: Nordic Walking beim TSV Owen

Wenn bei den Fußball-Knirpsen Abpfiff ist, dann startet die nette Gruppe von Nordic Walkern unter der Leitung von Heike und Robin Herzner zum wöchentlichen Walken rund um Owen und die Teck. Mit viel Spaß und Freude stöckeln die Teilnehmer bei fast jedem Wetter bis zu zwei Stunden gemeinsam durch die Umgebung. „Die Strecken sind unterschiedlich, haben aber immer eine Länge zwischen acht und zehn Kilometern“, erklärt Robin Herzner vom TSV Owen. Im Moment sei vom Teenager bis zum Best Ager alles vertreten. Aber warum solle Mann oder Frau denn überhaupt mit Stöcken durch die Gegend laufen? Heike Herzner betont: „Es ist super gesund und kann vielseitig betrieben werden. Nordic Walking ist eine effektive und abwechslungsreiche Sportart. Die Sportart beugt Osteoporose, Herz- und Kreislauferkrankungen und Rückenschmerzen vor. Die Anzahl der verbrannten Kalorien hilft zudem, Fett zu verbrennen und überschüssige Pfunde abzubauen.“ Seit April trifft sich die Gruppe, die im Moment auf einem Level laufen kann. Bei Bedarf und ausreichender Anzahl von Teilnehmern werde man auch eine leistungsorientierte Variante anbieten. Neue Teilnehmer sind jederzeit herzlich willkommen. „Gerne beraten wir zum Thema Nordic-Walking-Stöcke und dem richtigen Schuhwerk“, so Herzner. Ab September 2019 ist ein neuer Einstieg möglich. Infos per Mail unter geschaeftsstelle@tsv-owen.de.

18.45 Uhr Radler-Gruppe posiert unter der Teck

18.45 Uhr: Die Radlergruppe des Albverein auf Tour.
18.45 Uhr: Die Radlergruppe des Albverein auf Tour.

Die aktive Radler-Gruppe des Schwäbischen Albvereins der Ortsgruppe Owen hat sich fürs Foto kurz nach dem Start zu einer Rundtour wunderbar aufgestellt. „Uns geht es nicht um sportliche Höchstleistungen. Es verbindet eine andere Möglichkeit, unsere Heimat kennenzulernen und körperliche Fitness zu erreichen“, erklärt Wilfried Bast, der die abwechslungsreichen Strecken aussucht. Geradelt wird immer dienstagabends ab halb sieben zwischen 30 und 50 Kilometer. Die Pedaleure treffen sich von Ende April bis Ende September jeden Dienstagabend kurz vor 18.30 Uhr am Owener Bahnhof. „Rund 15 Männer und Frauen nehmen regelmäßig an den Radtouren teil. Mal geht es nach Nürtingen, Neuffen, Neidlingen, Wernau oder Gutenberg“, erklärt Bast. Inzwischen haben auch E-Bikes Einzug gehalten. Doch auch „normale“ Räder sind noch dabei. Der Owener Albverein bietet insgesamt ein breites Angebot. „Der Kern ist unser attraktiver Wanderplan mit rund 100 zielgruppenorientierten Angeboten. Damit erreichen wir die uns wichtigen Themen Wandern, Heimat und Natur“, erklärt Norbert Rumberger vom Albverein. „Das Radfahren ist eine wunderbare Ergänzung zum Wandern, schont die Natur und ermöglicht soziale Kontakte“, ergänzt Wilfried Bast. Daneben biete man eine Gymnastikgruppe, eine aktive Familien- und Seniorengruppe, eine Singgruppe und eine Nordic-Walking-Gruppe als sichtbare Zeichen einer regen Vereinsarbeit an. Auskünfte zu den Radtouren erhält man bei Wilfried Bast unter 0 70 21/5 86 18 und zum Albverein vom Vorsitzenden Norbert Rumberger unter 01 71/2 64 91 15 und owen.albverein.eu.

19 Uhr Jungbläsergruppe probt im Gemeindehaus

19 Uhr: Die zwölfköpfige Jungbläsergruppe „Bläserbande“ des CVJM-Posaunenchores.
19 Uhr: Die zwölfköpfige Jungbläsergruppe „Bläserbande“ des CVJM-Posaunenchores.

Schon von Weitem hört man die zwölfköpfige Jungbläsergruppe „Bläserbande“ des CVJM-Posaunenchores im Obergeschoss des Gemeindehauses. Die Bande kommt in dieser Übungsstunde ganz schön ins Schwitzen. Bei über 30 Grad fällt es nicht jedem leicht, den richtigen Ton zu finden. Nick Reichow, einer der Mitarbeiter, dirigiert die Gruppe souverän, fordert die präzise Übernahme des Tempos und legt Wert auf die Artikulation. Mit ihren vier Mitarbeitern bereiten sich die jungen Bläser konzentriert auf die anstehenden musikalischen Auftritte vor. Ergänzt wird das Musizieren in der Gruppe durch den wöchentlichen Einzelunterricht bei der Owener Musikschule. Auch gesellige Unternehmungen, wie Übernachtungen und Festle, kommen nicht zu kurz. Bereits einige Male haben die Nachwuchsbläser gemeinsam mit dem großen CVJM-Posaunenchor musiziert, zuletzt beim Jubiläumskonzert im März in der Teckhalle. Der nächste Auftritt wird beim Stadtfest in Owen sein. Die Bande freut sich schon darauf, bald ganz in den Chor übernommen zu werden.

Im Frühjahr 2020 beginnt der Posaunenchor Owen wieder mit einer neuen Jungbläsergruppe und freut sich über viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer ab neun Jahren. Nähere Infos unter www.posaunenchor-owen.de.

19.30 Uhr „Keine Ruhe in der Truhe“

19.30 Uhr: Owener Theatergruppe mit dem Stück „Keine Ruhe in der Truhe“
19.30 Uhr: Owener Theatergruppe mit dem Stück „Keine Ruhe in der Truhe“

Im Februar hat die Owener Theatergruppe das Theaterstück „Keine Ruhe in der Truhe“ aufgeführt. Momentan pausieren die Laienschauspieler, denn sie spielen nur alle zwei Jahre. „Normalerweise proben wir dienstags ab 19.30 Uhr“, erklärt Hannelore Schmid von der Owener Theatergruppe. „Wir sind immer auf der Suche nach jüngeren Mitspielern, vor allem männlichen, da wir fast alle über 50 sind.“ Somit können viele Theaterstücke auf dem Wunschzettel gar nicht bespielt werden, da die Rollenverteilung vom Alter her nicht passt.

„Nächstes Jahr im Frühling suchen wir das nächste Stück aus und fangen dann im September 2020 mit den Proben an, um das Stück dann im Februar 2021 aufführen zu können. In der Zwischenzeit treffen wir uns einmal im Monat dienstags zum Stammtisch, um den Kontakt nicht zu verlieren“, so Schmid, die die Owener Theatergruppe 1983 gründete.

Interessenten informieren sich unter www.Owener-Theatergruppe.jimdo.com.

19.45 Uhr Das Orga-Team plant Stadtfest

19.45 Uhr: Das Orga-Team fürs Stadtfest mit den Vorsitzenden des Owener Albvereins ,Norbert Rumberger, des CVJM‘s, Jens Häußler,
19.45 Uhr: Das Orga-Team fürs Stadtfest mit den Vorsitzenden des Owener Albvereins ,Norbert Rumberger, des CVJM‘s, Jens Häußler, des Obst- und Gartenbauvereins, Holger Röcker, des Tennisclubs, Hans-Jörg Schmid und Bürgermeisterin Verena GrötzingerFoto: Stadt Owen

Am heutigen Samstag und morgigen Sonntag wird beim Owener Stadtfest wieder bis spät in die Nacht gefeiert. Das ganze Städtle ist auf den Beinen, nahezu alle Owener sind das gesamte Wochenende unterwegs - und mancher ist nicht nur an einem Vereinsstand im Einsatz, sondern gleich an mehreren. „Das ist eine eingeschworene Gemeinschaft“, sagt Bürgermeisterin Verena Grötzinger nicht ohne Stolz. Um das alles zu stemmen, gibt es ein Organisationsteam, zu dem auch die Stadtchefin gehört. Die Gesamtkoordination für die Vereinsgemeinschaft wurde federführend von dem fünfköpfigen Organisationsteam übernommen, welches sich zusätzlich zu den Besprechungen mit den beteiligten Vereinen im letzten Jahr in regelmäßigen Abständen getroffen hat, um die Bewerbung mit Sponsorensuche, Abstimmung der Aktivitäten, den Festablauf sowie notwendige Festinfrastruktur zu klären und organisieren.

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