Renovieren und Modernisieren

Sonnenschutz gestalten: Mit Schirm oder Markise?

Bei tief stehender Sonne ist ein professioneller Großschirm von Vorteil. Foto: Bauausstattung Pflüger
Bei tief stehender Sonne ist ein professioneller Großschirm von Vorteil. Foto: Bauausstattung Pflüger

pm. Wenn der Garten oder die Terrasse neu angelegt oder umgestaltet werden, sollte der Sonnenschutz nicht vernachlässigt werden. Zur Auswahl stehen Markisen, Sonnenschirme und Segel.

Markisen sind wahrscheinlich am komfortabelsten zu bedienen und am meisten verbreitet. Jedoch haben sie den Nachteil, das sie wenig beweglich sind. Außer Ein- und Ausfahren. Sollte abends die Sonne tiefer stehen, verlieren diese ihren Nutzen. Auch kann bei großer Hitze und ausgefahrener Markise sich die darunter stauende Hitze ins Haus verziehen, was dann den Wohnraum zusätzlich aufheizt. Bei Sonnensegeln ist das genauso. Diese haben optisch ihren Reiz, jedoch sind diese sehr unhandlich, sollten sie bei schlechtem Wetter oder Sturmwarnung eingeholt werden müssen.

Professionelle Großschirme haben hier einige gewichtige Vorteile. Es gibt diese in sehr vielen Größen und Formen. Als Mittelmastschirm, Ampelschirm und mittlerweile auch in asymmetrischen Sonderformen. Ein wichtiger Vorteil ist, dass sich darunter die Hitze nicht stauen kann, diese steigt an der Membrane immer nach oben und streicht zur Seite ab. Seitenmastschirme sind bis 3,5 Meter rund im Durchmesser erhältlich, oder auch rechteckig in der Größe einer Bierbank. Diese sind der Sonne immer leicht nachzuführen, sodass immer dahin, wo die Sonne scheint, der Schirm ausgerichtet werden kann. Auch bis zum Boden. Große Mittelmastschirme werden bis zu 70 Quadratmeter gefertigt.

Diese verbleiben dann das ganze Jahr draußen, bei Bedarf unter einer Schutzhülle. Auch sind hier bereits Heizstrahler und Beleuchtungen möglich. Weitere Informationen sind bei der Firma Bauausstattung Pflüger in Weilheim erhältlich.

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