Schulanfang

Geschenkideen zur Einschulung

Damit lernen von Anfang an Spaß macht

In einer Schultüte haben viele Kleinigkeiten Platz, welche das Kind erfreuen können. Symbolbild
In einer Schultüte haben viele Kleinigkeiten Platz, welche das Kind erfreuen können. Symbolbild

lps/Bi. Die Auswahl an möglichen Geschenken für den Schulanfang ist groß. Die passende Wahl für den Nachwuchs zu finden, ist für Eltern und Verwandte des baldigen Erstklässlers folglich alles andere als leicht. Einige Kleinigkeiten dürfen jedoch in keiner Schultüte fehlen. Dazu zählt unter anderem eine praktische und nachhaltige Brotbox. Diese gibt es in den verschiedensten Farben und Ausführungen, sodass für jedes Kind die passende Box gefunden werden kann. Beliebt sind unter anderem jene, welche das Lieblingsmotiv des Nachwuchses aufgedruckt haben. Zudem sparen Brotboxen an Ressourcen wie Alufolie oder Papiertüten.

Für einen extra Schub an Motivation können auch selbstgemachte Gutscheine sorgen. Eltern und auch Verwandte können mehrere kleine Gutscheine selber gestalten und auswählen. Für besondere Leistungen oder wenn die ersten Aufgaben und Wochen gemeistert sind, bekommen die Kinder somit stets eine schöne Überraschung wie beispielsweise einen gemeinsamen Ausflug an den persönlichen Lieblingsort. Ein sehr praktisches Geschenk sind Stempel und Namensetiketten. Mit Zahlen- und Buchstabenstempeln lässt sich unter anderem spielerisch Rechnen und Schreiben üben. Mit Namensaufklebern oder auch textilen Namensschildern wiederum können die Kinder ihre eigenen Materialien beschriften und stets wiederfinden.

Besonders in den ersten, eher chaotischen Tagen in der neuen Umgebung geht vieles schnell verloren oder wird verwechselt. Durch die praktischen Schildchen können jedoch Turnbeutel, Brotdose sowie sogar Stifte unverwechselbar gemacht werden. Generell ist bei dem Anbringen von Namensschildern jedoch auch Vorsicht geboten. Die Schilder sollten nie zu auffällig an Sachen des Kindes befestigt werden, da Fremde sich das zu Nutzen machen könnten, um das Kind mit falscher Vertrautheit anzusprechen.

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