Tag des Sports

Draußen aktiv

Frische Luft und andere Vorteile

Frische Luft ist gut für Körper und Seele. Foto: Pexels

lps/LK. An die frische Luft zu gehen, tut gut und ist gesund. Doch woran liegt das eigentlich? Mit dem über die Haut aufgenommenen Sonnenlicht, kann der Körper Vitamin D herstellen. Dieses ist sehr wichtig für die Knochenbildung sowie ein gesundes Immunsystem. Außerdem spielt Vitamin D einen entscheidenden Faktor für unser Wohlbefinden. Nicht ohne Grund nehmen Depressionen und ähnliche Erkrankungen über die kalten und dunklen Wintermonate zu. Darum sollte man täglich mindestens 10 bis 15 Minuten dem Sonnenlicht ausgesetzt sein. Da der Körper in der Lage ist, Vitamin D zu speichern, kann so einem Mangel über die Wintermonate vorgebeugt werden. Auch die Luft allein ist gesünder, vor allem wenn man sich in der Natur aufhält, denn dann besteht eine geringere Belastung durch Industrie- und Verkehrsabgase oder Ausdünstungen von Chemikalien und Schimmelpilzen, die in geschlossenen Räumen vorkommen und Allergien auslösen können. Sich in der Natur aufzuhalten, wirkt sich positiv auf das Wohlbefinden aus, reduziert Stress, kann Angstzustände verringern und soll sogar die Aktivität der weißen Blutkörperchen unterstützen. Demzufolge führt dies zu einer Verbesserung der Abwehrkräfte. Wer die Zeit an der frischen Luft mit sportlicher Betätigung verbindet, tut sich gleich doppelt etwas Gutes und wird merken, wie man sich körperlich und mental gestärkt fühlt. Es muss aber nicht immer das Extrembergsteigen sein, ein leichter Spaziergang oder Gartenarbeit können schon ausreichen.


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