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Die Blumen sprechen für sich

Die Blumen sprechen für sich

Blumengestecke geben der Hochzeit ein besonderes Ambiente. Symbolbild

lps/Bi. Einer der schwierigsten Parts bei der Hochzeitsplanung und -organisation ist das Eindecken und Dekorieren der Tische. Nachdem die Pflicht der Wahl des passenden Service, Gläser und Besteck getan ist, folgt die Kür: die Wahl von Blumenarrangements. Bereits mit kleinen, fein abgestimmten Details wie eleganten Servietten, romantischen Kerzen sowie schön gestalteten Tischkarten wird einer Hochzeitstafel eine ganz persönliche Note verliehen.

Das i-Tüpfelchen ist jedoch ein farbenprächtiges Blumenarrangement. Obgleich die Auswahl an verschiedenen, stets wunderschönen Blumen kaum Grenzen kennt, wird dem Brautpaar angeraten, ein paar Grundsätze dennoch zu beachten. Unter anderem gilt: Weniger ist mehr. Eine Blumendekoration sollte maximal zwei Pflanzensorten enthalten. Als Blattgrün sind beispielsweise Efeuranken sehr beliebt, um die herum duftende Rosenblütenblätter drapiert werden. Besonders stilvoll wirken dabei sich wiederholende Details. So ist es möglich, die gleichen Blumen, welche bereits im Brautstrauß zu finden sind, auch auf der Festtafel zu platzieren. Nicht nur die Wahl der Pflanzen ist wichtig, ebenso deren Größe muss wohl gewählt werden. Sehen die Hochzeitsgäste an ihren Tischen anstatt eines Gesprächspartners nichts als Blumen, werden diese schnell nicht mehr als schön, sondern vielmehr als störend empfunden. Bei der Dekoration gilt es daher zu beachten, dass die Gäste bei ihren Gesprächen ihr Gegenüber uneingeschränkt sehen können. Generell ist die Dekoration zwar wichtig, sie sollte dennoch nicht zu viel Platz einnehmen. Die Gäste und das Servicepersonal sollten sich uneingeschränkt bewegen können, ohne dass bestimmte Dekorelemente zuvor weggenommen werden müssen. Eine von allen Seiten frei zugängliche Tafel verschafft zusätzlich Entspannung und Bewegungsfreiheit.

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