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Große Hochzeit mit wenig Geld

Große Hochzeit mit wenig Geld
Auch mit kleinem Budget kann man seine Traumhochzeit feiern. Symbolbild

lps/Bi. Bei den Vorbereitungen für den großen Tag muss leider häufig an das Portemonnaie gedacht werden. Vom Kauf des Brautkleides über die Verpflegung der Gäste bis hin zu den Flitterwochen summieren sich die Preise. Doch auch mit einem begrenzten Budget kann eine grandiose Hochzeit gefeiert werden, von der selbst die anspruchsvollsten Gäste begeistert sind. Wichtig ist, dass gleich zu Beginn der Planung ein festes Budget beschlossen wird. Dabei gilt es zu klären, wer welche Kosten übernimmt, denn die Zeiten, in denen die Brauteltern beziehungsweise der Brautvater allein für die Finanzierung zuständig war, sind vorbei.

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In den meisten Fällen geben sowohl die Eltern von Braut als auch vom Bräutigam eine kleine finanzielle Unterstützung dazu. Den größten Teil der Kosten muss jedoch das Brautpaar tragen. Daher gilt zu klären, wie und wo am meisten gespart werden kann sowie was die kostenintensivsten Punkte auf der Liste sind. Generell geben die meisten Brautpaare rund die Hälfte ihres Budgets für die Feier aus. Das Fest bildet somit den größten Kostenfaktor bei der Planung. Sofern man keine schulpflichtigen Kinder hat, sollten die Feierlichkeiten somit nicht in den Sommerferien liegen. Im Mai und im Sommer haben Hochzeiten Hochsaison, was bekanntlich zu steigenden Preisen führt.

Auch bei den Gästen kann gespart werden. So sind nur diejenigen einzuladen, welche dem Brautpaar wirklich wichtig sind. Pro Kopf kann in einem guten Restaurant oder Hotel mit circa 70 bis 80 Euro für Speisen und Getränke gerechnet werden. Generell ist es jedoch billiger, von vornherein auf eine teure Location zu verzichten und lieber zu Hause mit einem Partyservice zu feiern. Ist dies aus Platzmangel nicht möglich, bietet es sich an, eine Location ohne Verpflegung zu mieten und ein eigenes Catering zu organisieren.