Urlaub daheim

Morgenroutine mit Yoga

Eine morgendliche Yogaroutine weckt müde ­Lebensgeis­ter.Foto: Medicalpress
Eine morgendliche Yogaroutine weckt müde ­Lebensgeis­ter.Foto: Medicalpress

lps/Jm. Mit Yoga und Meditation kann man achtsam in den Tag starten und Körper und Geist in Einklang bringen. Wer sich am Morgen ein paar Minuten Zeit nimmt, um zu meditieren, kann den Tag mit neuer Energie und Motivation starten. Eine tägliche Morgenroutine ist zudem hilfreich, um wach zu werden und den Körper in Schwung zu bringen.

Damit einem das Aufstehen leichter fällt, ist es sinnvoll, möglichst zur gleichen Uhrzeit schlafen zu gehen und aufzustehen. Ein Großteil der Menschen nutzt den Wecker des Smartphones. Hierbei ist die Versuchung groß, die sogenannte „Snooze-Funktion“ wiederholt zu nutzen. Klassische Uhren mit einer Weckfunktion sowie Radiowecker können daher eine Alternative sein und verhindern, dass man länger als nötig im Bett liegen bleibt. Indem man sich nach dem Aufstehen streckt, wird der Kreislauf in Schwung gebracht. Ein Blick aus dem geöffneten Fenster, vom Balkon oder der Terrasse aus weckt ebenfalls die Lebensgeister. Die morgendliche Meditationsroutine wird idealerweise auf einer Yogamatte ausgeübt. Alternativ können eine weiche Decke oder ein Teppich genutzt werden.

Eine traditionelle Position ist der Schneidersitz. Bei der Meditation steht die Atmung stets im Vordergrund. Hierbei werden spezielle Atemübungen, „Pranayama“, wiederholt durchgeführt. Zusätzlich zur Meditation sind Yogaübungen bei der täglichen Morgenroutine nicht wegzudenken. Hierbei empfehlen sich sogenannte „Yogaflows“, welche insbesondere die Wirbelsäule mobilisieren und die Muskulatur dehnen.

Anzeige