Themenwoche: Gesundheit & Freizeit

Tätigkeitsbereiche in der Heilpraktik

Fortbildungen setzen Schwerpunkte

Schulmedizinisches Wissen ist die Basis jedes Heilpraktikers. Foto: Symbolbild

lps/AM. Sobald man die Heilpraktikerausbildung erfolgreich absolvierte und die amtsärztliche Überprüfung bestand, hat man zwar Gründe zur Freude, aber noch kein Fundament für die praktische Tätigkeit. Nur durch spezielle Fortbildungen können Tätigkeitsschwerpunkte gesetzt und der Berufsstart in die Wege geleitet werden. Es ist ratsam, sich bereits vor Beginn der Ausbildung über bestimmte Schwerpunktthemen zu informieren und abzustecken, wo die eigenen Interessen liegen. Welche Tätigkeitsfelder gibt es für Heilpraktiker? Man kann aus einem breiten Fortbildungs-Spektrum das passende für sich finden.
Die Akupunktur beschäftigt sich mit dem Fluss der sogenannten Lebensenergie. Hierfür werden feine Nadeln in bestimmte Körperregionen gesetzt. Ein weiterer möglicher Tätigkeitsschwerpunkt ist die Bioresonanztherapie. Mithilfe des Bioresonanzgerätes sollen krankmachende Frequenzen im Körper des Patienten durch entgegengesetzte Frequenzmuster ersetzt werden. Die Chiropraktik ist eine Behandlungsmethode mit dem Ziel, Funktionsstörungen am Bewegungs- und Stützapparat des menschlichen Körpers, besonders der Wirbelsäule, zu finden und zu behandeln.
Die Homöopathie hingegen arbeitet mit natürlichen Arzneimitteln und folgt dem sogenannten Ähnlichkeitsprinzip. Dieses besagt, dass Gleiches mit Gleichem behandelt werden soll. Bestimmte Arzneien werden in potenzierter Form verschrieben und sollen akute sowie chronische Beschwerden lindern. Die Osteopathie ist indessen ein manuelles Verfahren zur Untersuchung und Behandlung des Bewegungsapparates, der Organe und Gewebestrukturen. Mögliche Beschwerden des Betroffenen können die Folge von Bewegungseinschränkungen oder Blockaden sein.
Besonders in der Alternativmedizin sollte man einen Schwerpunkt wählen, von dem man selbst sehr überzeugt ist.


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