Themenwoche: Rund ums Haus

Mit selbst produziertem Strom der Krise trotzen

Mehr Unabhängigkeit und Versorgungssicherheit dank PV-Anlage zur Miete

Mit einer Photovoltaik-Anlage werden Hausbesitzer unabhängiger von der öffentlichen Versorgung und der allgemeinen Preisentwicklung. Wer die hohen Investitionskosten scheut, mietet sich jetzt einfach seine PV-Anlage fürs Dach. Foto: HLC/Viessmann

HLC. Die Folgen der Energiekrise machen sich nicht nur bei den Kosten fürs Heizen, sondern auch beim Strom bemerkbar. Dass die Preise in absehbarer Zeit wieder sinken, ist nicht zu erwarten. Mit einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach können Hausbesitzer aber einen großen Teil des Strombedarfs selbst decken, unabhängiger von der öffentlichen Versorgung werden und sich so vor weiteren Preisanstiegen schützen. Doch viele scheuen die hohen Investitionskosten. Die Lösung: eine PV-Anlage zum Mieten. Dazu gibt es ein Rundum-sorglos-Paket zur Erzeugung eigenen Solarstroms. Dieses beinhaltet u. a. Photovoltaik-Module, die Installation und Inbetriebnahme sowie Wartung und Reparatur der Anlage. Über eine wählbare Laufzeit von zehn bis 20 Jahren haben die Anlagenbetreiber eine gesicherte Stromversorgung bei monatlich planbaren Kosten. So ist man stets auf der sicheren Seite und leistet zugleich seinen persönlichen Beitrag zur Energiewende. Die Planung der PV-Anlage mit einer Leistung von drei bis maximal 24 kWp wird individuell von einem Experten übernommen. Auf dieser Grundlage wird ein passender Mietvertrag erstellt. Das Mietmodell bietet aber noch mehr Möglichkeiten, die Unabhängigkeit vom externen Strombezug zu steigern. Etwa mit der Erweiterung der PV-Anlage um einen Stromspeicher oder um eine Wallbox zum Laden des eigenen E-Mobils. Auch die Ergänzung einer Wärmepumpe, die mit selbst erzeugtem Strom läuft, ist denkbar.


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