Themenwoche: Rund ums Haus

Tipps für einen grünen Rasen

Beste Pflege für ein sattes und gesundes Grün

Ein saftiger grüner Rasen ist ein wahrer Augenschmaus. Bildquelle: BHW Pressedienst

lps/AM. Gartenbesitzer streben größtenteils nach einem satten, grünen Rasen. Leider entsteht ein schöner Rasen in den seltensten Fällen von selbst. Gartenbesitzer müssen auf eine artgerechte Pflege achten, damit der Rasen in Topform kommt und bleibt. Eine Möglichkeit ist das Mulchen. Hierbei wird das Schnittgut als eine Art Dünger auf dem Rasen liegen gelassen. Durch das Verrotten des Grases gelangen fehlende Nährstoffe in den Rasen und machen ihn gesünder und frischer. Auch das regelmäßige Rasenmähen kann wahre Wunder bewirken. Nicht allein, um den Rasen zu stutzen, sondern auch um das Wachstum anzuregen, wird kontinuierliches Rasenmähen empfohlen. Deshalb sollte man ab April seinen Rasen alle zwei Wochen mähen und dabei eine Höhe von etwa drei bis vier Zentimeter stehen lassen. Sofern der Rasen vermoost ist, sollte das Moos schnellstmöglich entfernt werden, da das Moos dem Gras wichtige Nährstoffe entzieht. Das kann gezielt mit speziellem Moosentferner geschehen. Inzwischen gibt es auch zahlreiche bienenungefährliche und biologisch abbaubare Produkte im Einzelhandel. Um rund ums Jahr einen schönen grünen Rasen zu genießen, sollte er regelmäßig gedüngt werden. Sofern er wenig beansprucht wird, reicht eine Düngung pro Jahr aus. Ein Sport- und Spielrasen hingegen kann gerne bis zu vier Mal jährlich gedüngt werden. Aber: Ist der Rasen bereits schillernd grün und dicht, sollte vom Düngen abgesehen werden. Der Nährstoffüberschuss könnte ins Grundwasser gelangen und es belasten.


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