Infoartikel

Aktivierungspotenziale und Arrondierungsflächen in Kirchheim

Aktivierungspotenziale sind zusammenhängende innerstädtische Baulücken oder Grundstücke, die derzeit brachliegen. 14 solcher Potenziale hat die Verwaltung aufgelistet, zusammen bieten sie 575 Wohneinheiten. Das größte ist das Steingauquartier auf dem ehemaligen EZA-Gelände mit 250 Wohneinheiten, gefolgt vom Müschenborn-Gelände (50), dem Hechtkopf bei Ford Rau und dem Sägewerk Goll (beide 40), den Badwiesen und dem alten Hallenbadgelände (beide 30). Außerdem gibt es eine Handvoll kleinerer Areale. Arrondierungsflächen sind unbebaute Bereiche in Randlagen, deren bauliche Entwicklung dank der Infrastruktur empfehlenswert scheint. Sie wurden von Verwaltung und Gemeinderat in drei Prioritätsstufen eingeteilt. Höchste Priorität genießen: der östliche Teil der Ötlinger Halde Richtung Kirchheim und der Bereich südlich der Haldenschule, in Lindorf zwei Areale östlich des Eschenweges, in Kirchheim eine Fläche südlich Lange Morgen und südwestlich der Tannenbergstraße sowie in Nabern eine Fläche östlich des Asangwegs.ist

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