Ortsvorstellung Ötlingen und Lindorf

Ein Tag in Ötlingen und Lindorf

Rathaus
Rathaus

TB. Der Kirchheimer Ortsteil Ötlingen gehört zu den am frühesten genannten Siedlungen im Albvorland. Bereits 788 n. Chr. wird es im „Lorscher Kodex“ als Dorf „Adiningen“ erwähnt. Obwohl sich bereits im 19. Jahrhundert erste Industriebetriebe ansiedelten, dominierte bis vor rund 100 Jahren die Landwirtschaft das Ortsbild. Aus der ehemaligen selbstständigen Gemeinde wurde 1935 ein Stadtteil von Kirchheim. Bis ungefähr 1960 prägte dann die industrielle Produktion den Ort. Durch zahlreiche Baulanderschließungen in den 60er- bis zu den 80er-Jahren des 20. Jahrhunderts veränderte sich Ötlingen zu einem bevorzugten „Wohn“-Stadtteil, der zahlreiche neue Bürger anzog. Um den Standort aktuell weiter aufzuwerten, wurde für die Ortsmitte ein Sanierungsgebiet mit zahlreichen Maßnahmen festgelegt und bereits umgesetzt. Ötlingen war schon immer ein lebendiger Ort und ist es geblieben.

Lindorf

Vermutlich entstand Lindorf zwischen dem 7. und 10. Jahrhundert. Eine große Dorflinde dürfte zum Ortsnamen verholfen haben. Urkundlich erwähnt wird Lindorf erstmals im Bempflinger Vertrag von 1090: Ein Wernher von Lindorf wird dort als Zeuge genannt. Er gehörte einem adeligen Ortsgeschlecht an, das aber keinerlei Spuren hinterlassen hat. Im Bempflinger Vertrag wurden Erbschaftsangelegenheiten für das Kloster Zwiefalten geregelt. Am meisten beeindruckt aber das Geschehen im Jahr 1789. Es gelang, mit Ötlingen zusammen, der Freikauf von der Leibeigenschaft. Im Jahr 1829 wird Lindorf mit nun 311 Einwohnern endlich eine selbstständige Gemeinde. Über 100 Jahre hatten die Loslösungsabsichten von Ötlingen gedauert. Heute liegt Lindorf umgeben von Streuobstwiesen, Feldern und Wald verkehrsgünstig südlich der Autobahn zwischen Ötlingen und Reudern. Als attraktives Wohngebiet und lebhafter Stadtteil mit dörflichem Charakter zeigt Lindorf seine besonderen Vorzüge. Es vereint die Vorteile einer hohen sozialen Kompetenz und ausgeprägter guter Nachbarschaft eines Dorfes mit den Vorteilen der nahegelegenen Innenstadt von Kirchheim. Wir haben uns an und in beiden Orten umgeschaut. Herausgekommen sind viele Geschichten bei einem „Tag in Ötlingen und Lindorf“:

Ökumenisches Osterfeuer

5.50 Uhr Ökumenisches Osterfeuer am Ostermorgen

In der dunklen Johanneskirche treffen sich am Ostermorgen um 5.30 Uhr Menschen aller Generationen, um Lesungen aus dem Alten Testament zu hören, die vom Auszug des Volkes Israel aus der Sklaverei in die Freiheit erzählen. Nach zwanzig Minuten macht sich die ökumenische Gemeinde auf den Weg nach draußen, wo vor Peter und Paul schon das Osterfeuer lodert.

Die Osterkerzen werden daran entzündet, und der anschließende Gottesdienst ist von der Osterfreude über die Auferstehung Jesu von den Toten geprägt.

Bei einem gemeinsamen Frühstück klingt die Osterfeier aus. Sie ist ein wichtiger Mosaikstein in einer Reihe von ökumenischen Gottesdiensten und Veranstaltungen über das ganze Jahr hinweg. Vor allem im Herbst mit der Friedensdekade und einer dreitägigen Busreise wird gelebte Ökumene in Lindorf und Ötlingen besonders deutlich sichtbar.

Walddorfschule

7.50 Uhr Schulbeginn an der Freien Waldorfschule

Zurzeit wird jeden Morgen zwischen 7.50 Uhr und 9.30 Uhr auf dem „Marktplatz“ der Waldorfschule eifrig gewerkelt. Abwechselnd arbeiten aus den Klassen 1 bis 6 mehrere Schüler gemeinsam an einem Quilt, der Teil der Requisiten eines klassenübergreifenden Theaterstücks sein wird. „The Quiltmaker’s Gift“ heißt das englische Stück, das beim bevorstehenden Schulfest zu sehen und zu hören sein wird. Dieses Schulfest wird in Ötlingen gefeiert aus Anlass der Gründung der ersten Waldorfschule vor 100 Jahren. Aktuell besuchen 414 Schülerinnen und Schüler in den Klassen 1 bis 13 die Waldorfschule in Ötlingen. Gelegenheit, sich die Schule in zwangloser Atmosphäre einmal anzuschauen, bietet sich am kommenden Samstag, 25. Mai, von 11 bis 18 Uhr. Dann findet das öffentliche Schulfest statt mit verschiedenen Darbietungen auf der Bühne, Catering und Spielangeboten für Kinder.

8.30 Uhr Der Lindorfer Laden hat wiedereröffnet

Ein Kaffee mit Milch, ein Brötchen, eine Zeitung - reger Betrieb herrscht am Morgen ab 5 Uhr im Lindorfer Laden, der nach Übernahme und smarter Renovierung seit Anfang Mai wieder geöffnet hat: Die neue Betreiberin des kleinen Lebensmittelgeschäfts ist Thu Huong Le. Die 40-Jährige kommt ursprünglich aus Vietnam, lebt aber seit 13 Jahren in Deutschland. Vor wenigen Monaten ist sie zusammen mit ihrer Familie nach Lindorf gezogen. „Momentan wollen wir das bisherige Konzept beibehalten, richten uns aber gerne nach den Wünschen der Kunden“, betont Thu Huong Le. „Falls jemand einen Wunsch hat, kann er oder sie sich gerne bei uns melden. Die alte Telefonnummer 0 70 21/86 23 77 funktioniert wieder. Damit sind auch telefonische Bestellungen wieder möglich“, freut sich die neue Betreiberin. „Momentan bieten wir bereits mehr Auswahl an Kuchen oder Süßwaren an.“ Die lassen sich auch vor Ort bei einer Tasse Kaffee wunderbar genießen. Dafür habe man eine schöne Sitzgelegenheit eingerichtet. Für die nahe Zukunft schwebt ihnen eine Erweiterung des Kuchenangebots sowie von Kaffeespezialitäten vor - sowie ein leckeres Angebot an asiatischen Spezialitäten. Unter der Woche hat der Lindorfer Laden von 5 bis 13 Uhr und samstags bis 12 Uhr geöffnet. Die Kunden sind bunt gemischt. Frühaufsteher, die Backwaren fürs Geschäft oder Frühstück kaufen, Handwerker oder Arbeiter von den Baustellen, die hier ihr Frühstück kaufen, aber auch ältere Bewohner, die hier einen Kaffee trinken können und sich dann mit der aktuellen Fernsehzeitschrift oder sperrigen Dingen wie Küchenrollen versorgen. „Wer möchte, kann sich auch bei einer Änderung unseres Angebotes informieren lassen. Eine E-Mail-Anfrage an lindorfer.laden@gmail.com genügt.“

9 Uhr Gelebte Inklusion im Cap-Markt

Frischer Spargel vom Rammerthof der Familie Henzler Nürtingen sowie frischer Salat aus Waldorfhäslach von der Bio-Gärtnerei Gaiser und Fischer kommen im CAP-Markt an und werden von den Mitarbeitern präsentiert. „Genauso wie uns regionale Produkte wichtig sind, ist die Zusammenarbeit von Menschen mit und ohne Behinderung ein wesentlicher Teil unseres Konzeptes“, erklärt Klaus Korschinek von der Filderwerkstatt, Betreiber der Cap-Märkte: „Wir leben Inklusion!“ Der CAP-Markt im Zentrum Ötlingens ist der Lebensmittelpunkt vieler Menschen zum Arbeiten, Einkaufen und sich bei Kaffee und Kuchen zu treffen. Diese Doppelfunktion, Nahversorger und soziale Institution, macht diesen Markt so besonders. „Vielen Menschen wird erst bewusst, was sie Wertvolles besessen haben, wenn es verloren ist. Wir bedanken uns bei allen für die Unterstützung unserer Arbeit in der Vergangenheit und hoffen auf weitere Unterstützung, um dem CAP-Markt die Zukunft zu sichern“, so Korschinek, denn „wir wollen ein Teil von Ötlingen bleiben.“

10 Uhr Backtag im Eduard-Mörike-Kindergarten

Heute kommt das Backmobil in den Eduard-Mörike-Kindergarten. Alle Kinder helfen mit, und so entstehen leckere Brote, Flachswickel und Dätscher. Wochen vorher beginnen die Vorbereitungen, denn alles wird mit den Kindern gemeinsam geplant: Was müssen wir einkaufen? Wie entsteht ein Brot? Wie erfahren die Menschen, dass wir Brot verkaufen wollen? Es werden Einkaufzettel geschrieben, mit Mehl experimentiert und Werbeplakate gebastelt. Am Backtag selbst gibt es viel zu tun, denn die Backwaren sind reine Handarbeit, doch mit den 40 Helfern geht das alles fix. Im mobilen Backofen haben die „Krähle“ für Hitze gesorgt. Jetzt werden die Teige nach der Teigruhe kurz in Wasser getaucht und mit Mehl gepudert, bevor sie für 60 Minuten in den 380 Grad heißen Ofen wandern. Insgesamt 48 Brote in drei Backschichten haben die Kinder gebacken. Mit Stolz verkaufen die Kinder die Backwaren, und vielleicht können sie sich von dem erwirtschafteten Geld einen kleinen Wunsch erfüllen. Doch das sei eine andere Geschichte, so Einrichtungsleiterin Ute Kopatsch, die hier mit den Kindern die Brotteige einschießt. „Der Backtag gehört mittlerweile eine Mal pro Jahr zu einem festen Bestandteil unseres Konzeptes. Weitere feste Bestandteile sind die Naturtage und das SBS - Singen, Bewegen, Sprechen - in Kooperation mit der Musikschule einmal wöchentlich.“

11 Uhr Bücheraktion zugunsten der DKMS

Seit acht Jahren findet im Glühwurm jedes Jahr zwischen Ostern und Pfingsten die Bücheraktion zugunsten der DKMS statt. Die gebrauchten und gespendeten Bücher können ab einem Euro gekauft werden. „Die Aktion ist so erfolgreich, dass wir letztes Jahr stolze 5 041 Euro an die DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) überweisen konnten“, freut sich Inhaberin Ulrike Bristle über das Ergebnis: „ Jedes Jahr konnten wir den Erlös steigern. Vielen Dank an diejenigen, die diesen Erfolg ermöglichen.“ Tausende Bücher - Kinderbücher, Lernbücher, Romane, Bilderbücher, Ratgeber und Krimis laden zum Stöbern und Kaufen ein. Der Glühwurm in der Isolde-Kurz-Straße beheimatet eine Postagentur, eine Lotto-Annahmestelle und bietet Schreibwaren, Geschenkartikel sowie Elektroartikel an.

12.30 Uhr Baustellenbesuch in der Lindorfer Ortsmitte

Noch klafft ein großes Loch in zentraler Lage im Kirchheimer Ortsteil Lindorf. Hier gegenüber des Rathauses an der Ecke Zähringer zur Reudener Straße entstehen zwei Mehrfamilienwohnhäuser mit insgesamt 16 Eigentumswohnungen und 20 Tiefgaragen-Stellplätzen. Ortsvorsteher Stefan Würtele erhofft sich mit dieser Baumaßnahme, den Lindorfer Bürgern eine Möglichkeit zu bieten, die zu großen und nicht altersgerechten Eigenheime gegen eine barrierefreie Wohnung zu tauschen und so lange in Lindorf wohnen zu können. „Die Fertigstellung ist im September 2020“, erklärt Sven Andrä (rechts im Bild), Projektentwickler der Firma Brutschin Wohnbau GmbH, Bauträger des Neubaus. Er erklärt Ortsvorsteher Stefan Würtele die Details: „Alle Wohnungen sind barrierefrei erreichbar und somit für jede Altersstruktur geeignet. Die Zwei- bis Vierzimmerwohnungen haben bodeneben geflieste Duschen, besitzen Videosprechanlage, Fußbodenheizung, elektrische Rollläden, Parkett und Fliesen und haben sonnige Gartenanteile. Der Aufzug macht die Anlage zudem seniorengerecht.“ Derzeit gibt es noch vier Wohnungen zu erwerben. Bis zum Einzug ist es allerdings noch ein Jahr. Jetzt haben zunächst die Bagger das Wort. Im Hintergrund wird derzeit Spritzbeton angebracht. Dieser ist notwendig zur Sicherung der Wände.

13 Uhr Mittagspause an der Eduard-Mörike-Schule

Zwischen Mittagessen und Lernzeit findet für die Erst- und Zweitklässler eine freie Bewegungszeit in der Mittagspause statt. Hierbei nutzen die Kinder mit viel Freude das neue Spielgerät auf dem Pausenhof, das durch die Stadt Kirchheim finanziert wurde. Ab dem kommenden Schuljahr ist dann die gesamte Schule von der ersten bis zur vierten Jahrgangsstufe Ganztagsschule in Wahlform. Ein gutes Miteinander in der Schule sowie die Einbeziehung vieler Kooperationspartner aus der Gemeinde seien für ein vielfältiges Schulleben wichtig, betont Caroline Nick, Rektorin der Eduard-Mörike-Schule. Derzeit besuchen 285 Schülerinnen und Schüler die Grundschule. Sie werden von 25 Kolleginnen und Kollegen sowie pädagogischen Fachkräften unterrichtet.

14.30 Uhr Backtag bei den heissen 5

Das Motto der Backtage „der heissen 5“ in Lindorf ist neben den kulinarischen Köstlichkeiten vor allem das kameradschaftliche und freundschaftliche Beisammensein mit Freunden aus aller Welt. Der Freundeskreis „Die heissen 5“, der sich regelmäßig zu den Backtagen einfindet, beläuft sich mittlerweile nicht nur auf Personen aus der Region, sondern auch aus aller Herren Länder und allen Kontinenten. „Die heissen 5“ bestehen aktuell aus 7 gestandenen Mannsbildern. Hier beim Faschingsbacken Anfang März wurden wieder Brot und Dätscher im Lindorfer Backhaus gebacken. Zudem wurden Fasnetsküchle und Berliner vorbereitet, die dann vor dem Backhaus in die Fritteuse wanderten, bevor ihnen noch ein Schuss Marmelade injiziert wurde. Geheizt wird mit Reisig von Streuobst- und Buchenholz, welches immer im April beim „Krähle machen“ gesammelt wird. Das reicht dann für die weiteren Backtage im Jahr, zu denen die Bevölkerung gerne eingeladen ist: Nach dem Frühlingsbacken Anfang Mai steht am 1. Juni das Vatertagsbacken, am 20. Juli das Sommerbacken, am 14. September das Spätsommerbacken, am 19. Oktober das Herbstbacken, am 1. Dezember das Backen beim Adventsmarkt und am 28. Dezember das Silvesterbacken an.

15 Uhr Modenschau beim ökumenische Nachmittag der Begegnung

Der ökumenische Nachmittag der Begegnung Lindorf-Ötlingen lud vergangenen Dienstag um 15 Uhr in den Gemeindesaal bei der Kirche zu einem Frühlings- und Sommererwachen mit einem leichten bunten Reigen von schöner Mode mit dem Kirchheimer Modehaus Bantlin ein: Inhaber Karl-Michael Bantlin lässt es sich nicht nehmen, den Gästen - vornehmlich Damen im besten Alter - die neue Frühjahrs- und Sommerkollektionen zu präsentieren: Sechs Models zeigten Outfits der aktuellen Frühjahrs- und Sommerkollektionen von bekannten Modemarken. Von luftigen Leinenkombinationen über Kleider und flotte, farbenfrohe Kombinationsmode zu funktionellen Wind- und Wetterjacken war ein guter Querschnitt der großen Auswahl des Damenmodegeschäfts Bantlin zu sehen. Beim nächsten ökumenischen Nachmittag am Dienstag, 11. Juni, geht es um die Gesundheit: Ein Nachmittag mit Stephan Hupert - Apotheker vor Ort in Ötlingen - mit vielen Tipps und Antworten auf Fragen der Zuhörer. Auch wird die rot-weiße „SOS-Dose“ vorgestellt.

15.15 Uhr Beachvolleyball im Rübholz

Nachdem sich das Wetter Mitte April bereits frühsommerlich präsentierte, entschloss man sich beim TSV Ötlingen Abteilung Volleyball, die Freiluftsaison einzuläuten. So wurde an einem Samstagmittag das Beachvolleyball-Feld auf der Sportanlage Rübholz aus dem Winterschlaf erlöst:

Das vereinseigene Beachvolleyball-Feld auf der Sportanlage Rübholz wird von den Volleyballern des TSV „just for fun“, zu Trainingszwecken und für Turniere genutzt. Kameradschaft ist den Volleyballern sehr wichtig, und so wird nach dem Spielen häufig noch gemütlich zusammengesessen und gelegentlich auch gegrillt. Für den Nachwuchs der Volleyballer wurde zudem ein Sandkasten aufgestellt, damit bei den Kleinsten während des Spiels der Großen keine Langeweile aufkommt. Eine Nutzung des Beachvolleyball-Feldes ist für Nichtmitglieder nur auf Anfrage bei der Abteilungsleitung möglich.

15.30 Uhr Schrauben bei den ­Schlepperfreunden ­Ötlingen-Lindorf

Helmut Blasi (rechts) und Volker Strähle (im Vordergrund) bauen das defekte Lenkgetriebe des Hermann-Lanz-Aulendorf-Vereinsschleppers - kurz „HELA“ genannt - aus, um es instand zu setzen. Dahinter machen währenddessen die Herren Thomas Jäger, Gerhard Köhler und Arvid Wegend eine Bestandsaufnahme der notwendigen Arbeiten am Motor des Schleppers, Baujahr 1955, um später die einzelnen Wartungs- und Reparaturschritte zu planen. Weitere aktuelle Projekte bei den Schlepperfreunden in Ötlingen sind die Restauration einer fahrbaren „Fassspritze“ und die Reparatur und Aufbereitung einer sogenannten „Sackputzmaschine“. Darüber hinaus sind alle Vereinsmitglieder über das ganze Jahr verteilt mit Planungen, Organisation verschiedene Teilnahmen an Umzügen und Festen beschäftigt. Die nächsten Events sind Schlepperausfahrten zu den Lindenhöfen und nach Häringen, die Teilnahme am Vinzenzifest in Wendlingen und der Besuch des Schleppertreffens in Deizisau. Im September findet man die Schlepperfreunde aktiv auf dem Dorffest in Lindorf und im Dezember auf dem Adventsmarkt in Ötlingen. Die Schlepperfreunde Ötlingen-Lindorf haben sich 1999 zusammengefunden und setzen sich für den Erhalt und die Restaurierung von Traktoren, Erntemaschinen und sonstigen Geräten ein, um diese als Exponate für kommende Generationen zu erhalten und somit die Entwicklung in der Landwirtschaft aufzuzeigen. „Interessierte Menschen sind jederzeit herzlich willkommen, vor allem Jugendliche und junge Erwachsene, die sich für alte Technik begeistern und zum Erhalt dieser Hand anlegen wollen. Alle erforderlichen Fertig- und Fähigkeiten können vermittelt werden, ein technisches Einfühlvermögen wäre allerdings von Vorteil“, erklärt Helmut Blasi. Alle wichtigen Informationen zum Verein und den Terminplan 2019 findet man auf der Homepage der Schlepperfreunde unter schlepperfreunde-oetlingen-lindorf.de.

16 Uhr Das Café Spielmobil vom Brückenhaus

Das Café Spielmobil vom Brückenhaus kommt an Donnerstagen von 16 bis 18 Uhr auf unterschiedliche Spielplätze in Ötlingen. Das Spielmobil ist für alle da. Es gibt neben Kaffee und Gebäck verschiedene Spielangebote und Bastelaktionen für die Kinder. „Wir laden alle herzlich ein, bei dieser Gelegenheit in Kontakt mit uns zu kommen“, so Anja Lowin vom Brückenhaus e. V. Die nächsten Termine sind am 23. Mai am Skaterplatz, 11. Juli am Berg West und 18. Juli am Veilchenweg.

16.15 Uhr Kürbisschnitzen an der Haldenschule

Immer wieder finden an der Eduard-Mörike-Schule beziehungsweise der Haldenschule am Nachmittag oder in Projekten kreative Aktionen und Workshops statt, bei denen mit Unterstützung von Förderverein, außerschulischen Akteuren, Lehrkräften, Eltern und Kindern die schulische Gemeinschaft gestärkt wird und die Kinder Erfahrungen sammeln können, die sie in ihrer Persönlichkeitsentwicklung stärken. Dazu gehören beispielsweise Klassennachmittage und -feste wie Kürbisschnitzen, Laternenfeste und Sommerfeste oder auch das Zirkusprojekt Teckolino und der Workshop mit den African Vocals aus Namibia.

16.30 Uhr Kochtreff La COOKaracha

Seit mittlerweile fast zwei Jahren werden im Kochtreff „La COO­Karacha“ im „Check-In“ im Untergeschoss des Ötlinger Rathauses jeden Dienstag ab 16.30 Uhr die Kochlöffel geschwungen. Der Kochtreff ist offen für alle ab 12 Jahren. Gekocht wird mal gesund, mal einfach nur was schmeckt.

Meist reist man kulinarisch in ferne Länder: Ob mexikanische, türkische, thailändische oder afrikanische Gerichte - die Teilnehmer kochen und essen gemeinsam, quatschen, kickern und genießen die Zeit zusammen. Auch neue Rezepte probiert man oft und gerne aus, denn die Jugendlichen bringen immer wieder tolle Ideen mit ein. In den Ferien trifft man sich oft früher und kocht auch mal ein Drei-Gänge-Menü oder grillt im Sommer vor dem Check-In. Weitere Angebote vom Träger Brückenhaus in Ötlingen sind der offene Jugendtreff ab 12 Jahren am Montag von 16 bis 19 Uhr, der Jugendtreff am Mittwoch von 16 bis 18.30 Uhr, der offene Jugendtreff am Donnerstag von 16 bis 19 Uhr und der Treffpunkt für Geflüchtete und Einheimische immer donnerstags von 19 bis 21 Uhr. Das sind alles Angebote im Check-In vom Brückenhaus e. V.

17.30 Uhr Rhythmische Sportgymnastik

Mit perfekt frisierten Haaren zu einem Dutt warten die Mädchen auf den Einlass in die Turnhalle. Ästhetik und Grazie sind nur zwei Eigenschaften der Rhythmischen Sportgymnastik, die als reine Mädchensportart gilt. Gepaart mit Körperbeherrschung und rhythmischem Gefühl beeindruckt diese wunderschöne Sportart die Zuschauer immer wieder aufs Neue bei zahlreichen Wettkämpfen.

Im jungen Alter von fünf bis sechs Jahren empfiehlt sich der Einstieg in diese Sportart. Mit viel Disziplin werden im Training verschiedene Gerätetechniken, Körpergefühl und -beherrschung im Einklang zur Musik vermittelt. Sie trainieren immer montags, mittwochs und freitags von 17.30 Uhr bis 20 Uhr in der Eduard-Mörike-Halle. Momentan kommen regelmäßig 40 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen fünf und fünfzehn Jahren zum Training. In Gruppen, als Paar (Duo) oder auch als Einzelgymnastinnen bereiten sich die Mädchen fleißig auf verschiedene Wettkämpfe vor. Einige von ihnen haben bereits große Meisterschaften, wie zum Beispiel die württembergischen oder die baden-württembergischen, bestritten und sind als Sieger hervorgegangen. Andere nahmen aber auch an den deutschen Meisterschaften erfolgreich teil. Wer allerdings diese Sportart nicht auf Wettkampfbasis ausüben möchte, denen bietet die RSG auch einen Freizeitkurs immer freitags von 16 Uhr bis 17 Uhr an.

18 Uhr Saisonale und mediterrane Küche im Restaurant ­Ratsstube

Jürgen Klein war Küchenmeister im Steigenberger & Graf Zeppelin mit Sternerestaurant in Stuttgart, verantwortlich fürs Kulinarische bei Empfängen. Gleichzeitig ist er einer großer Fan mediterraner Küche, die ihn während seiner Stuttgarter Lern- und Schaffensphase prägte. 2007 übernahm er im Ötlingen die Ratsstube, ein Gasthof mit gutbürgerlicher deutscher Küche, großem Gastraum und Nebenraum für Feierlichkeiten und seit 2001 auch mit Biergarten, der im Sommer mit seinem kleinen Goldfischteich zum Verweilen einlädt. Jürgen Klein baute den Hotelbetrieb weiter aus, die Zimmer wurden auf den heutigen Standard gebracht. Und er holte sich letztes Jahr Stefano Genetti mit ins Restaurant, der seither mit seiner gewohnten und bekannt herzlichen Art die Gäste bedient, während er in der Küche die Gäste bekocht. „Wir haben das Traditionelle mit dem Mediterranen verbunden“, erklären Jürgen Klein die neue Philosophie im Hause: Stefano als Gastronom ist für den Küchenmeister Jürgen Klein eine tolle Bereicherung, um seine frische Qualität aus der Küche mit tollem Service vollenden zu können, wie die Gäste bestätigen können. Alle Infos zu Öffnungszeiten, Gastronomie und Hotelbetrieb unter www.gasthof-oetlingen.de.

Jugendfeuerwehr

18.30 Uhr Wasser marsch bei der Jugendfeuerwehr

Schläuche ausrollen, kuppeln und anschließen an Hydrant und Spritzgeräte - und dann „Wasser marsch“. Jeden zweiten Montag um 18 Uhr trifft sich der Feuerwehrnachwuchs der Ötlinger Wehr zu Theorie und Praxis. Heute stand eine kleine Feuerwehrübung bei der Walddorfschule auf dem Programm. „Unser Nachwuchs ist mit Begeisterung bei der Sache, auch wenn anfangs nicht immer alles klappt. „Aber Übung macht den Meister! Dafür werden die feuerwehrtechnischen Inhalte altersgerechte aufbereitet und regelmäßig geübt. So bekommen sie eine Routine, um später erfolgreich in der Einsatzabteilung die Aufgaben der Feuerwehr: Retten, Löschen, Bergen und Schützen zu bewältigen“, erklärt der Leiter der Jugendfeuerwehr, Timo Schnepple. Neben der fundierten Feuerwehrausbildung für die Jugendlichen bietet man in Ötlingen auch viele Freizeitaktivitäten an: zum Beispiel die Teilnahme an verschiedenen feuerwehrtechnischen Wettbewerben, ein Fußballturnier und den 12-Stunden-Berufsfeuerwehrtag. Die Betreuer werden auch im Jahr 2019 wieder ein interessantes und abwechslungsreiches Programm für die Jugendlichen zusammenstellen.

Der Mannschaftsstand der Abteilung Ötlingen beläuft sich aktuell auf 82 Mitglieder und gliedert sich wie folgt: Die Einsatzabteilung blieb nahezu konstant bei 54 Mitgliedern. Die Alterswehr besteht aus 10 Mitgliedern. Die Jugendfeuerwehr kann sich über 18 aktive Jugendliche freuen. Besondere Aufmerksamkeit verdient die Altersstruktur in der Abteilung Ötlingen. Den mit Abstand größten Teil der Mitglieder in der Einsatzabteilung macht die Gruppe der 18 - 30-Jährigen aus. „Dies ist ein sehr großer Verdienst der langjährigen ausgezeichneten Jugendarbeit. Somit hat Ötlingen im Durchschnitt eine sehr junge Wehr“, betont Timo Schnepple. Wer sich für die Jugendfeuerwehr interessiert, findet alles Wissenswerte im Internet unter www.feuerwehr-kirchheim.de/ötlingen.

19 Uhr „Wir sind Ötlingen“ im Kellertreff „Check-In“

Seit November 2016 findet jeden Donnerstagabend der Kellertreff im „Check-In“, dem Keller des Ötlinger Rathauses, statt. Von Beginn an stellt er eine Anlaufstelle für alle neu zugewanderten Bürger dar, die Unterstützung, Spiel und Spaß suchen - sei es beim Schreiben von Bewerbungen, dem Lernen auf Prüfungen oder schlichtweg der Vertiefung der Deutschkenntnisse. Letzteres entsteht jedoch nicht nur theoretisch, sondern auch immer nebenbei im Umgang miteinander. Im aktuellen Projekt „Wir sind Ötlingen“, das von der Integrationsoffensive Baden-Württemberg gefördert und der Stadt Kirchheim unterstützt wird, findet ein regelmäßiger Austausch zwischen den Neubürgern und bereits länger ansässigen Ötlingern statt. Wenngleich es sich auf den ersten Blick um eine heterogene Gruppe handelt: Spätestens bei Tee, Billard, Tischfußball und gelegentlichen Kochaktionen werden Gemeinsamkeiten entdeckt. Durch das Miteinander entstehen hier positive Erlebnisse, die ein integriertes Leben in Ötlingen fördern.

19.15 Uhr Lichtstube - Lichtkarz in Lindorf

Damit die Frauen und Mädchen an den langen Winterabenden nicht untätig he­rumsaßen, vor allem aber, um Licht und Brennholz zu sparen, wurde bis ins 19. Jahrhundert von Martini am 11. November bis Lichtmess am 2. Februar die „Lichtkarz“ oder „Lichterstube“ in verschiedenen Lindorfer Häusern abgehalten.

Es trafen sich meist Mädchen und Mägde, um in geselliger Runde zu nähen, zu stricken oder Wolle zu spinnen. Die Anwesenheit von ledigen „Mannspersonen“ war streng verboten. Über diese Sittenzwänge setzten sich die jungen Burschen allerdings häufig hinweg. Für die jungen Leute war es eine der wenigen Gelegenheiten, sich in Winter zu treffen. „Wir wollen die Historie nun wieder aufleben zu lassen mit einem geselligen Treffen bei unterschiedlichen Handarbeiten, Basteleien oder um zu schwätza“, erklärt Sissi Maibauer (rechts im Bild), die sich auch auf weiteren Zuwachs in der geselligen Runde im kommenden Herbst und Winter nach 19 Uhr freut.

19.30 Uhr Freundeskreis für Suchtkrankenhilfe

Eine Selbsthilfegruppe lebt vom Gespräch: „Hier bei uns kann sich jeder öffnen so weit er mag, seine Woche Revue passieren lassen und sich Hilfe holen“, sagt Wolfgang Krohmer. Er ist Leiter des Freundeskreises für Suchtkrankenhilfe Kirchheim-Ötlingen, Mitglied im Landesverband Württemberg e.V.: „Unser Freundeskreis ist eine bunt gemischte Gesprächsgruppe mit Frauen und Männern, in der sich Suchtabhängige und deren Angehörige zusammenfinden. Wir treffen uns, weil wir erkannt haben, dass es uns hilft, miteinander zu reden - regelmäßig, am gleichen Ort, zur selben Zeit und immer wöchentlich“, erklärt Wulf Wallis, stellvertretender FK-Leiter. Hier im evangelischen Gemeindehaus in Ötlingen rede man offen über diese Krankheit, so Wallis, denn Alkoholismus sei seit 1968 durch ein Urteil des Bundessozialgerichtes als Krankheit anerkannt. „Wir sitzen in der Regel im Kreis, zur Förderung der Kommunikation. So hat jeder die Chance, den anderen wahrzunehmen. Jeder wird so angenommen, wie er ist“, erklärt Wolfgang Krohmer. Wer über sich und sein Leben reden könne, setze sich mit seiner Lebensgeschichte auseinander. „Unser Ziel ist es, zufrieden abstinent zu leben. Nur trocken zu sein, ist nicht genug. Das Neinsagen zum Alkohol macht stark und selbstbewusst und ermöglicht es, ein selbstbestimmtes Leben aufzubauen. Der Besuch einer Freundeskreisgruppe ersetzt keine Therapie, ist jedoch therapeutisch höchst wirksam.“ Weitere Infos unter www.freundeskreis-sucht-kirchheim-oetlingen.de oder www.freundeskreise-sucht-wuerttemberg.de. Die Gesprächsabende finden immer freitags ab 19.30 Uhr im evangelischen Gemeindehaus statt.

19.45 Uhr Musikverein

Immer dienstags ab 19.30 Uhr probt die Stammkapelle des Musikvereins im Haus der Vereine unter Leitung von Franziska Essl. Bereits seit 2013 hat sie die musikalische Leitung inne, mit dem Musikverein ist Franziska in Ötlingen groß geworden. Der Musikverein Ötlingen gehört zu den eher kleinen Vereinen im Kreisverband, das macht es für die Arbeit der Aktiven manchmal schwer. Anfang des Jahres hat sich der Vorstand daher entschlossen, die Proben regelmäßig für Gäste zu öffnen und auch aktiv für die Teilnahme zu werben. Immer am zweiten Dienstag des Monats werden alle Musiker eingeladen, die einfach mal Lust haben, gemeinsam zwei Stunden entspannt Musik zu machen. Hier kommt es nicht auf die Leistung an, sondern auf das gemeinsame Musizieren. Herzlich eingeladen sind auch Musiker, die Ihr Instrument vielleicht schon an „den Nagel“ gehängt haben und für einen Abend im Monat den Alltag hinter sich lassen möchten. Der Stammtisch soll dazu da sein, neue Kontakte zu knüpfen und sich untereinander austauschen zu können. Manfred Loy, der „Wirt“ im Haus der Vereine, lädt im Anschluss an die Proben immer zum gemütlichen Zusammensein auf der Eckbank der Küche ein. Getränke und kleine Snacks laden immer ein, noch ein wenig zusammenzusitzen. Für die Jugendarbeit hat sich der Verein entschlossen, eine Kooperation mit der Eduard-Mörike-Schule einzugehen. Ab dem Schuljahr 2019/20 startet für die 3. und 4. Jahrgangsstufe das Angebot einer Bläserklasse. Einmal die Woche üben die Teilnehmer gemeinsam, um so ein Orchester zu bilden. In kleinen Gruppen oder auch als Einzelunterricht erfolgt zusätzlich die Ausbildung am ausgewählten Instrument. Für Vereinsvorstand Josef Schneider ist die Gründung der Bläserklasse eine große Herausforderung für den Verein. „Es muss uns gelingen, hier eine dauerhafte Basis zu finden, um junge Ötlinger an Blasmusik heranzuführen und zu begeistern. Sonst hat der Verein auf Dauer keine Zukunft“, so Josef Schneider, Vorstand beim Musikverein Ötlingen e. V.

20 Uhr Probe beim Chor Chorios

Es geht auf zwanzig Uhr. Menschen mit roten Taschen, umgehängt oder unter dem Arm, nähern sich dem Lindorfer Bürgerhaus. Ihr Ziel ist der Saal im ersten Stock, aus dem Klavierklänge nach draußen dringen. Die Sängerinnen und Sänger von „Chorios“ kommen zu ihrer Chorprobe. Jeden Montag um 20 Uhr treffen sie sich zum gemeinsamen Singen. „Chorios“ ist einer der Chöre des Lindorfer Liederkranzes. Seit 1862 gibt es den Verein, eine feste Größe im Lindorfer Kulturleben also. Bevor die Männer und Frauen des Chores zu singen beginnen, macht die Chorleiterin ihr Aufwärmprogramm. Dehnen, strecken, anspannen, entspannen. Dann werden die Stimmen trainiert. Und erst jetzt beginnt die Arbeit am Gesang. Gegenwärtig steht die Arbeit an den Titeln für das Frühjahrskonzert im Vordergrund. Männerstimmen, Frauenstimmen, kritische Passagen - Konzentration ist gefragt. Nach gut einer Stunde wird dann kurz pausiert. Wichtige Informationen werden bekannt gegeben, ein kurzes Schwätzchen, ein Schluck aus der Wasserflasche. Dann geht es auch schon weiter. Gegen 21.45 Uhr endet der musikalische Teil des Abends. Jetzt ist der zweitwichtigste Teil des Abends an der Reihe: die gemütliche Runde im Bürgerhauslokal. „Prost, prost, prösterchen“ erklingt der rituelle Gesang zum Beginn des „wirtschaftlichen“ Abschnitts. Neuigkeiten aus dem Ort werden ausgetauscht, Kinder und Enkel sind ein Thema, der Zustand der Feldwege und der Hochwasserschutz - einfach alles, was die Sängerherzen neben dem Gesang bewegt. Gesang, Gespräch, Gemeinsamkeit - einen besseren Start in die Woche kann man sich kaum vorstellen.

Jörg Bächle

20.15 Uhr Spiel, Satz und Sieg beim Volleyball

Wenn die Rhythmische Sportgymnastik ihre Bodenmatten eingerollt hat, dann spannen die Volleyballer um 20 Uhr erst ihr Netz auf. Nach dem Aufwärmen wird gebaggert, geschmettert und gelacht: Das Volleyball-Training beim TSV Ötlingen findet immer mittwochs und freitags statt. Weiter findet donnerstags ein Kids- und Jugendtraining statt. Zudem steht den Spielern in den Sommermonaten noch das Beach-VO-Feld auf der Sportanlage Rübholz zur Verfügung. Zwei Mannschaften nehmen zudem an der VLW-Freizeitrunde teil. Die Bewegung mit dem Ball fördert die Geschicklichkeit insgesamt. Außerdem ist Volleyball eine Mannschaftssportart, die zum Spaß am Training, dem Spiel und der Kameradschaft beiträgt, wovon man sich wie hier beim Trainingsspiel überzeugen kann. Vorbeischnuppern geht immer.