Lokale Wirtschaft

Großes Kino zum Jubiläum

Vor 25 Jahren wurde der KSK-Neubau in der Alleenstraße eingeweiht

Otto Roth (rechts) und Dietmar Ederle, Regionalbereichsleiter der Kreissparkasse in Kirchheim, freuen sich über das Jubiläum der
Otto Roth (rechts) und Dietmar Ederle, Regionalbereichsleiter der Kreissparkasse in Kirchheim, freuen sich über das Jubiläum der Hauptstelle und auf unvergessliche Kinostunden. Foto: Jean-Luc Jacques

Grund zu feiern hat die Kreissparkasse in Kirchheim: Vor 25 Jahren wurde die Hauptstelle in der Alleenstraße 160 neu gebaut. Zum Jubiläum bietet das Kreditinstitut großes Kino: Der Hauptsponsor des Sommernachtskinos organisiert eine Filmnacht mit verschiedenen Attraktionen.

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Kirchheim. „Das Lied in mir“ heißt der Film, der am Donnerstag, 18. August, auf dem Martinskirchplatz gezeigt wird. Karten sind nur über die Kreissparkasse erhältlich. „Gemeinsam mit unseren Kunden möchten wir einen unvergesslichen Kinoabend unter freiem Himmel feiern“, erklärt Dietmar Ederle, Leiter des Privat- und Individualkundengeschäfts im Regionalbereich Kirchheim. So wird unter anderem der Produzent dieses einfühlsamen Dramas, Fabian Maubach, anwesend sein. „Für die Kinobesucher halten wir außerdem kleine Überraschungen bereit“, verrät Ederle.

Der 1986 entstandene Neubau in der Alleenstraße 160 setzte nicht nur städtebauliche Akzente, so Dietmar Ederle, sondern bereicherte auch das kulturelle Leben Kirchheims. So bietet die Kreissparkasse regelmäßig Raum für Ausstellungen bekannter Künstler aus dem Südwesten Deutschlands. Zurzeit zeigt die Galerie noch bis zum 9. September Fotoarbeiten von Guido Mangold. Der Manfred-Henninger-Saal im zweiten Obergeschoss des Gebäudes wird ebenfalls immer wieder von Kulturschaffenden als Treffpunkt genutzt.

Mehrfach hat die Kreissparkasse ihre Hauptstelle in der Kirchheimer Alleenstraße an die veränderten Kundenbedürfnisse angepasst. Markanteste Änderung war der 1999 erfolgte Umbau des Kunden-Centers.

Die Geschichte des Kreditinstituts in Kirchheim reicht bis in das 19. Jahrhundert zurück. Die Geldgeschäfte der Spar-Kasse für den damaligen Oberamtsbezirk wurden in der Privatwohnung des Oberamtspflegers in der Schlierbacher Straße 7 getätigt. Dort zahlten die Kirchheimer am 2. Januar 1854 zum ersten Mal den Inhalt ihrer „Sparhäfen“ und „Geldkatzen“ ein. pm