Lokale Kultur

Musik des Spätbarocks

KIRCHHEIM Am Samstag, 4. Juni, sind ab 19 Uhr die Kammersolisten Minsk unter der Leitung von Dimitri Subow zu Gast in der Kirchheimer Martinskirche.

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Auf dem Programm stehen die "Ouvertüre des Nations anciens et moderne" von Geog Philipp Telemann, die Sonate für zwei Violinen C-Dur von Johann Gottlieb Goldberg, früher Johann Sebastian Bach zugeschrieben, Georg Philipp Telemanns Quartett für Flöte, Violine, Cello und basso continuo h-Moll, das Quintett für Flöte, zwei Violinen, Viola und basso continuo von Johann Christian Bach und eine Bearbeitung von Joseph Haydns Symphonie D-Dur "Die Uhr" von Johann Peter Salomon für Flöte, Streicher und Basso continuo.

Dimitri Subow studierte am Leningrader Konservatorium Klavier, Orgel, Chor- und Orchesterdirigieren und an der Musikhochschule Stuttgart Cembalo bei Professor Laukvik. Seit 1989 leitet er das Ensemble für Alte Musik "Collegium musicum Wolgograd".

Dimitri Subow arbeitet als Dirigent im Wolgograder Symphonieorchester. Er war Chefdirigent des Staatlichen Kammerorchesters Weißrussland. Zurzeit ist er Dirigent an der Staatlichen Oper in Minsk.

In dem Ensemble "Kammersolisten Minsk" haben sich führende Musiker der prominenten Minsker Klangkörper vereinigt, deren besonderes Interesse der Musik des Spätbarocks, des galanten Stils und der frühen Klassik gilt. Eines der wichtigsten Projekte, unterstützt durch das Goethe-Institut Minsk, ist der Zyklus "Johann Sebastian Bach, seine Zeit und die Nachwelt".

Eintrittsprogramme sind an der Abendkasse erhältlich.

sk