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Schutz auf der Piste

lps/Cb. Fast alle Schibindungen im deutschen Handel werden vom TÜV geprüft und zertifiziert. In den Sportgeschäften erfolgt die persönliche Härteeinstellung. Dort sollten auch alle, die einen Winterurlaub planen, vor Saisonbeginn ihre Bindungen prüfen lassen. Durch Rost und Schmutz und auch abgestoßene Sohlen an den Schischuhen kann die ursprüngliche Einstellung nicht mehr stimmen. Dann lösen die Bindungen beim Fahren zu früh aus oder gar nicht. Die Mehrzahl der Amateure auf der Schipiste fährt heute mit Helm. Es ist sinnvoll, den Kopf zu schützen, und Helme tragen dazu bei, schwere Schädel-Hirntraumen zu vermeiden. Das gilt nicht nur für diejenigen, die sich die schwierigen Pisten aussuchen, denn Stürze kommen auch auf dem „Idiotenhügel“ vor. Einige Schifreunde tragen zusätzlich zum Helm einen Rückenschutz. Solche Konstruktionen bestehen aus hartem Kunststoff oder aus weichem Material. Die weichen Varianten sind häufig in Kleidungsstücke wie zum Beispiel Westen integriert, wodurch sie kaum von anderen bemerkt werden. Sicherheitstechnisch bestehen zwischen den beiden Varianten kaum Unterschiede. Sie schützen bei einem Aufprall die Wirbelsäule und den Brustkorb. Verhindern können sie Verletzungen natürlich nicht immer.

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