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Umfrage: Fühlen Sie sich im Kirchheimer Freibad sicher?

Seit seinem 12. Lebensjahr geht Christian Suchanek ins Freibad und empfindet es als „relativ ruhig“ auch wenn es immer mal Einzelfälle mit Leuten gebe, die Ärger machen. „Früher waren die Jugendlichen wilder“, glaubt der passionierte Schwimmer und Triathlet.

Gut aufgehoben fühlt sich Christa Klotzbücher im Kirchheimer Freibad. Unsicher fühle sie sich nie und habe auch keine Aggressionen beobachtet. Lediglich gegen die jugendlichen Springer von Beckenrand könnten die Bademeister ab und zu strenger durchgreifen, findet sie.
Gut aufpassen würden die Bademeister, sagt der zehnjährige Zino Solic. Er fühlt sich sicher im Kirchheimer Bad und liebt die beiden Sprungbretter. Bislang wurde er einmal von einem anderen Jungen beleidigt. Bevor es zu einem ausgewachsenen Streit kam, sei der aber weitergegangen.
„Ich fühle mich sicher“, sagt die Holzmadenerin Carolin Kotzian. Sie ist in diesem Jahr zum ersten Mal im Kirchheimer Freibad. Die Bademeister sind sehr aufmerksam und schauen nicht weg, sagt sie. Streit unter den Besuchern habe sie bis jetzt nicht beobachten können.
Weniger Respekt vor dem Bademeister beobachtet Susanne Wansky-Domhoever, die seit ihrer Kindheit ins Kirchheimer Freibad geht. Früher sei der Bademeister eine Institution gewesen, heute gebe es bei Ermahnungen Sprüche zurück. Aber diese Entwicklung gebe es auch in der Schule.
Aus Weilheim kommt Peter Schulze. Seit dort das Freibad renoviert wird, war er schon 68 Mal in Kirchheim. „Ich habe hier nie Probleme gehabt. Die Sicherheit ist top“, meint der 61-Jährige. Er überlegt sogar, weiter ins Kirchheimer Freibad zu gehen, auch wenn das Weilheimer wieder geöffnet ist.
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