Infoartikel

Wenig Interesse an verbandlicher Jugendarbeit

In der Sitzung des Jugendhilfeausschusses hat KJR-Geschäftsführer Kurt Spätling die unsichere Zukunft der verbandlichen Jugendarbeit angesprochen. Hintergrund ist, dass die Mitarbeit der Verbände im Kreisjugendring, der als deren Arbeitsgemeinschaft fungiert, stark nachgelassen hat. „Bei all der stürmischen und zweifellos produktiven und modernen Weiterentwicklung in der offenen Jugendarbeit müssen wir kritisch eingestehen, dass wir möglicherweise zu wenig im Kernbereich der verbandlichen Jugendarbeit getan haben“, so Kurt Spätling. „Andererseits müssen wir aber auch akzeptieren, dass die Bedeutung der Kreisverbände dramatisch abgenommen hat und sich keine Erneuerung abzeichnet.“ Anfragen nach Unterstützung und Hilfe lägen jedoch auch nicht vor. Vielleicht, so Spätling, sei die Haupternte auch eingefahren.adö

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