Kirchheim

Parkinson-Gruppe auf Busreise

Die Parkinson-Gruppe Kirchheim/Nürtingen machte auf ihrer Busreise einen Stopp im Kloster Lorch.Foto: pr
Die Parkinson-Gruppe Kirchheim/Nürtingen machte auf ihrer Busreise einen Stopp im Kloster Lorch.Foto: pr

Kirchheim. 25 Reiselustige der regionalen Parkinson-Gruppe Kirchheim/Nürtingen machten sich auf zum Kloster Lorch und nach Schwäbisch Gmünd. Im Hof des Klosters lernten die Teilnehmer die tragische Lebensgeschichte von Königin Irene kennen. Sie wurde als 13-Jährige mit dem sizilianischen Normannenkönig verheiratet. Kurze Zeit später starb er.

Stark beeindruckt waren alle von dem Monumentalgemälde des Malers Hans Kloss, das sich im Kapitelsaal der Klosterkirche befindet. Viereinhalb Jahre hat der Künstler für das 30 Meter lange Rundbild gebraucht.

Nach der Besichtigung der Klosterkirche gab es eine Stärkung. Dann ging die Fahrt vorbei am Rechberg mit der Burgruine und der Wallfahrtskirche nach Schwäbisch Gmünd. Hier stand eine Busrundfahrt an. Vom Bus aus konnte die Reisegruppe das Rathaus und das Spital zum Heiligen Geist bewundern. Auch ein kleiner Spaziergang durch den Stadtgarten durfte auf keinen Fall fehlen.

Wieder im Bus ging die Fahrt weiter zur Egentalhütte zum Kaffeetrinken bevor die Parkinson-Regionalgruppe Kirchheim/Nürtingen ihre Heimfahrt antrat. pm

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