HLC. Smart Home ist längst nicht mehr nur ein Thema für junge, technikaffine Menschen. Gerade für Senioren kann intelligente Haustechnik interessant sein, denn sie sorgt für mehr Komfort und Sicherheit im Alltag und ermöglicht ein selbstbestimmteres Leben in den eigenen vier Wänden, auch bei körperlichen Einschränkungen. Dafür gibt es flexible Lösungen, das Zuhause zu einem Smart Home aufzurüsten. Licht schalten und dimmen, Jalousien hoch- und runterfahren, die Raumtemperatur regeln – das System unterstützt bei den unterschiedlichsten Abläufen. Insbesondere programmierte Szenen bedeuten ein großes Plus an Komfort: Rollläden lassen sich zeitgesteuert oder auch abhängig vom Sonnenstand fahren, die Heizung regelt sich automatisch und bedarfsgerecht, Raum für Raum. Auch die Sicherheit kommt nicht zu kurz: Bewegungsmelder schalten das Licht und schützen so im Dunkeln vor Stolperfallen. Beim Verlassen der Wohnung können die Bewohner über einen einzigen Schalter im Flur sowohl die Beleuchtung im ganzen Haus als auch einzelne Steckdosen ausschalten – die gewünschten Funktionen lassen sich individuell einrichten.
Sorge ist unbegründet
Die Sorge vor komplizierter Technik ist dabei unbegründet: Das System lässt sich über Taster in einem stilvollen Design steuern, die wie herkömmliche Lichtschalter bedient werden. Diese sind zudem mit kontrastreichen, gut lesbaren Symbolen beschriftbar, die auch bei eingeschränktem Sehvermögen eine eindeutige Funktionszuordnung erleichtern. Komfortabel und unkompliziert ist auch die Steuerung per Smartphone sowie die Sprachsteuerung des Systems: Ein Gateway ermöglicht die Steuerung der Funktionen über Amazon Alexa oder Google Home. Der besondere Vorteil dabei: Das System basiert auf der herkömmlichen 230-Volt-Installation, die in jedem Haus und in jeder Wohnung bereits vorhanden ist. Die Geräte kommunizieren sicher und zuverlässig über Bluetooth.

