Neue Teckboten-Publikation beleuchtet die Teckstadt von ihrer schönsten Seite
Kirchheim auf einen Blick

„Kirchheim unter Teck – Ein geschichtlicher Rückblick“ heißt das handliche Büchlein, das der Verlag des Teckboten mit dem Stadtarchiv Kirchheim erstellt hat. Auf Deutsch, Englisch und Französisch bietet es Besuchern einen interessanten Überblick über die schöne Teckstadt.

Kirchheim. Wann wurde Kirchheim erstmals urkundlich erwähnt? Wer lebte einst auf der Teck? Und wo liegt das Geburtshaus des Schriftstellers und Ingenieurs Max-Eyth? Solche Fragen beantwortet das neue Büchlein, das der Verlag des Teckboten mit Unterstützung des Kirchheimer Stadtarchivs erstellt hat.

Nach einer kurzen geschichtlichen Einleitung wird der Leser wie bei einer Führung durch die Stadt geleitet. Stationen sind unter anderem die Burg Teck, die Martinskirche, das Kornhaus, das Kirchheimer Rathaus, das als eines der schönsten in Württemberg gilt, und natürlich das Kirchheimer Schloss. Kurze, einprägsame Texte stehen neben schönen großen Fotos, die die mittelalterliche Fachwerkstadt von ihrer schönsten Seite zeigen.

Das Besondere an dem Büchlein ist, dass alle Texte sowohl ins Englische als auch ins Französische übersetzt sind. Damit kommen nicht nur die vielen Tagestouristen, die seit der Verlängerung der S-Bahn nach Kirchheim kommen, um sich durch die Stadt führen zu lassen, auf ihre Kos­ten. Auch ausländische Besucher, die als Austauschschüler in der Teckstadt sind oder aus Rambouillet kommen, können sich mit dem Büchlein ein Stück Kirchheim mit nach Hause nehmen.