Basketball

Corona verkürzt die Play-offs

Basketball Liga und Klubs in der Pro A einigen sich auf eine Meisterrunde der besten acht Teams in Turnierform mit zwei Gruppen. Auf dem Weg dorthin wartet heute Abend Gegner Tübingen auf die Knights. Von Bernd Köble

Auf der rosa Wolke: Die Knights gewannen das Hinspiel im November in der Tübinger Paul-Horn-Arena mit 97:80.Foto: Tanja Spindler
Auf der rosa Wolke: Die Knights gewannen das Hinspiel im November in der Tübinger Paul-Horn-Arena mit 97:80.Foto: Tanja Spindler

Was schon seit Wochen zu erwarten war, steht nun fest: Auch im zweiten Jahr seit Beginn der Pandemie wird es in der 2. Basketball-Bundesliga keine Play-offs geben. Zumindest keine, wie man sie kennt. Nach dem vorzeitigen Saisonabbruch im vergangenen Frühjahr sollen Meister und Aufstiegsplätze nach Ende der Hauptrunde am 10. April in Turnierform ausgespielt werden. In einer Videoschalte am Dienstag haben sich Liga und Klubvertreter darauf geeinigt, dem Beispiel in der Pro B zu folgen, wo ein vergleichbarer Modus schon vor ...

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Mit Wut im Bauch gegen Kirchheim

Gegner Schwenningen dürfte am Sonntag gegen Kirchheim Frustbewältigung betreiben. Zweimal gegen ein Topteam der Liga das Spiel komplett im Griff, zweimal in der Schlussphase knapp verloren. Die beiden Niederlagen gegen Jena (93:95 nach Verlängerung) und Bremerhaven (85:90) haben Schwenningens Trainer Alen Velcic mächtig geärgert. Seine Mannschaft hat damit dennoch gezeigt, dass sie zu den besten in der Pro A zählt. Eines dürfte den Panthers Mut machen: Gegen Kirchheim haben sie seit dem Aufstieg vor zwei Jahren noch nie verloren. bk