Fussball Bezirksliga

Vier Tage, die entscheiden

Fußball Der VfL Kirchheim erwartet heute den FC Esslingen und gastiert am Sonntag beim FV Neuhausen – beide Teams sind in der Bezirksliga noch ungeschlagen. Von Klaus-Dieter Leib

Wo geht‘s lang? Der VfL um Trainer Oli Klingler steht vor wegweisenden Tagen. Foto: Markus Brändli
Wo geht‘s lang? Der VfL um Trainer Oli Klingler steht vor wegweisenden Tagen. Foto: Markus Brändli

Heute Esslingen, am Sonntag Neuhausen - innerhalb von nur vier Tagen geht es für den VfL Kirchheim gegen die beiden noch ungeschlagenen Topteams der Fußball-Bezirksliga.

Seit Montag ist die Quarantäne bei den Teckstädtern beendet und der Trainngsbetrieb läuft wieder. „Das war wie eine Erlösung für uns“, sagt Trainer Oliver Klingler, der zwölf Spieler zur ersten Übungseinheit nach der Corona-Zwangspause begrüßen konnte, ehe am Dienstag bereits wieder 18 Mann im Training ...

rew.na zrtto erd högnzcieeiww Peasu otfors rKgillen mi kicHblni fau sda heitgue cahemhllhipNosei eggne end CF insgelnsE fpifAnf(: 3.910 Uhr).

Bis ufa mTi kn,aM icNk mirreSotah dun ealhpaR kru,kscePi dei llae lrbifchue thdevrrnie d,sni testh dem ricrhmihKee red kmtoeeptl eaKdr rzu eeWrdi itm edbai sit hacu kMduse ciolC achn rensei erueglntVz im poesplisierkzalBk ibme VST ectnOht.ab bO rde teibser nggee ned lnrttbnileaTeed von gBeinn na zum Eianzts ,ommtk tis baer hcon ir .aicMfhlgt med CF nignesEsl omtmk eteuh iene cnaasfMthn isn eceimrihhrK Sio,ntad die sua ffün neileSp 31 enuPkt hnoel etn.kon tis sal ftiesAgrue neie rseh etug nftdie hrpe-FSEoftCc ntraMi der die iebnhrgies ieugntLnes ieessn seTam snlgdlreai htcin so echtr unezoendnir aebhn hbrise urn eggen hatnMsenfacn iteplseg, ied mi turnnee trleTliealdetnb .hstene saD Speil in Kechiimhr rwdi rde teser ehitrcig isB fua nde gflo:5r-E0 bmei TV inidelngNe euwnrd ide anerdne erid gBgnngeeenu ewjesli tim nru menie roT uisnrhedect ognn.neew edr genlriEss acMnansfht tis ied bAre.wh iMr urn eirv entnrGoeeg tah der fereAitugs ied s-be te criaanhtmftHnesn erd Liag ndu ni nde tenetlz rvei eelpSni run einen fteeeeGrgnrf kVshLCiosac. e-tarf neKrlgli liept tdteomzr neien Segi na. ➀irW nbaeh tjtez ide ,cahneC eahlrbnin ietZ eeinn esneirithsRtc hcna ronev zu In edr a:tT Mit eemin gmseiHei ied neiElsgsr eendwr und rde atAdsbn ufa uNe,nseuha ibe dme dre fVL ma toSnang ,trgietas ebi nieem piSel geweinr auf cshes e.rnewd

Der Emporkömmling hat noch nicht genug

Der FC Esslingen wurde im Dezember 2011 zunächst nur mit Jugend- und Mädchenmannschaften gegründet. Eine aktive Männermannschaft kam erst 2018 zustande, sorgt seitdem allerdings für Furore: Innerhalb von nur zwei Jahren sind die Kreisstädter von der Kreisliga B in die Bezirksliga aufgestiegen, wo für die Mannschaft von Trainer Lothar Mettner offiziell keinerlei Druck herrscht. „Als wir gestartet sind, haben wir einen Fünfjahresplan für die Landesliga aufgestellt. Nun haben wir drei Jahre Zeit, um dieses Ziel zu erreichen“, sagt FCE-Sportchef Martin Hägele.

Der Kader ist nach dem Aufstieg in die Bezirksliga komplett zusammen geblieben. Dazu gab es drei externe Neuzugänge und fünf eigene A-Junioren. „Unser Ziel ist, die Talente zu halten“, betont Martin Hägele, „unser aktueller Kader besteht zu 80 Prozent aus Spielern, die aus Esslingen kommen.“ kdl